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Panorama Briten ist die Lust auf Burger vergangen

Nach dem Skandal um Pferdefleisch in Hackfleischprodukten ist der Verkauf von Burgern in Grossbritannien um 43 Prozent zurückgegangen. Auch Fertiggerichte werden deutlich weniger verkauft.

Hand hält einen Hamburger.
Legende: Der Verkauf von Burgern ist in Grossbritannien um fast die Hälfte eingebrochen. Keystone

Der Absatz von Fertiggerichten insgesamt ging seit dem Ausbruch des Pferdefleisch-Skandals am 15. Januar um 13 Prozent zurück. Das geht aus einer Studie des Marktforschungsunternehmens Kantar Worldpanel hervor.

Dagegen habe sich der Skandal nicht auf die Auswahl der Läden ausgewirkt. Die Konsumenten gingen weiterhin bei betroffenen Supermarktketten einkaufen.

 Der Skandal hatte in Irland und Grossbritannien seinen Anfang genommen. Vor allem in Tiefkühlspeisen mit Hackfleischanteil wie Burger, Lasagne oder Fleischbällchen wurden zum Teil erhebliche Anteile von Pferdefleisch statt Rind gefunden. Viele Supermärkte mussten einen Teil ihres Sortiments aus den Regalen nehmen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Fritz Frei, Buriram
    Ach die Armen! Dann müssen sie sich also wieder die ungeniessbare englische Kost zuleibe führen? Ein guter Grund, die Insel zu verlassen, wie das schon unzählige Briten getan haben. Zum Beispiel nach Thailand, wo sie unter den Ausländern die absolute Mehrheit haben. Und erst noch geliebt werden, weil ihre Fussballklubs so erfolgreich sind. Und weil alle reichen Politiker dieses Landes in England die besten Schulen besucht haben: Eton, Oxford und Cambridge.
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