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Panorama Countdown läuft für russisch-europäischen Mars-Flug

Kurz vor dem geplanten Raketenstart zum Roten Planeten laufen die Vorbereitungen für das internationale Forschungsprogramm ExoMars auf Hochtouren.

Die Europäische Raumfahrtagentur Esa und die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos wollen am Montag, 14. März eine Proton-M-Rakete mit einem Satelliten und einem Landemodul zum Mars schicken. Das Forschungsprogramm trägt den Namen ExoMars.

Auf Schienen transportierten Experten die Trägerrakete aus der Montagehalle auf dem russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan zur Startrampe. Auf Fotos der beiden Raumfahrtagenturen im Internet war zu sehen, wie die massige Proton-Rakete aufgerichtet wurde. «Der Rollout ist abgeschlossen», teilte die Esa mit.

Mit dem ExoMars-Programmm wollen Esa und Roskosmos gemeinsam nach möglichen Spuren von Leben auf dem Roten Planeten suchen. Der Raketenstart ist für Montag 10.31 Uhr Mitteleuropäische Zeit geplant. Mitte Oktober soll das Forschungsgerät den Mars erreichen.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von M. Kaiser (Klarsicht)
    Schon erstaunlich, die Wissenschaftler, Ingenieure, Techniker und Handw. aus Russland und der EU verstehen sich blendend, einzig die Politiker der EU und die Eimischer in den USA erlassen unsinnige Sanktionen gegen ein gutmüt. Russland, das ja auch nicht auf den Kopf gefallen ist und ohne deren Raketentechnik nichts auf den Mars zu bringen ist. Da würde ich mich als EU schon etwas zurücknehmen - denn die USA hat ja auch von Russischen Raketen profitiert, weil die eigenen Rohrkrepierer n. taugen.
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    1. Antwort von Oliver Grah (Oliver Grah)
      Gutmütiges Russland?????????
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