Zum Inhalt springen
Inhalt

Fluguntaugliche Swiss-Maschine Diese Antonov hilft der Swiss in der Arktis

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

29 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Elisabeth Frehner-Isenring (Denia)
    Danke, all ihr lieben Kommentatoren hier. Ich als Frau bin da völlig technisch überfordert. Ist immer noch vorwiegend ene Männerdomäne. Gottseidank gibt es aber auch immer mehr Frauen, die sich dafür interessieren. So wie sich mehr Männer für "Frauensachen" interessieren sollten. Echte Partnerschaft und gegenseitige Achtung und vor allem Liebe ist angesagt. Schönen Tag allen
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Peter Mueller (Elbrus)
    Wenn die Swiss schon wegen technischen Versagen heruntergeht sollen sie wenigstens das Hotel bezahlen damit man nicht im wenig komfortablen Flieger über 10 Std eingepfercht ist. Diese Risiko Route weit über 2000 km nördlich von Winnipeg und ähnlichen Städten ist ein Risiko für sich. Geht der Flieger 1 Std später runter stehen die im kanadischen Wald bei Minus 23 - 40 Grad. Schade, dass das nicht passiert ist. Man hätte dann das Emergency System "besser testen können".
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Roman Loser (Jessica)
      Bitte sich ausführlich informieren und dann in die Tasten greifen, war alles publiziert hier!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Beat Reuteler (br)
      Hr. Müller, der nächste ähnliche Flughafen wie Iqaluit auf dieser Route den ich gefunden habe wäre z.B. Churchill an der Hudson Bay. Weniger als halb so weit weg wie Sie denken. Danach wäre wohl bereits Edmonton eine Alternative, immerhin bereits ein internationaler Flughafen. Ich bin mir fast sicher dass auf einschlägigen Karten dazwischen noch die eine oder andere Piste näher gelegen verzeichnet ist. 5 Sterne Hotel hat's in Iqaluit keins gehabt. Bin sicher die Passsagiere wollten eh weiter
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Beat Reuteler (br)
      Cold Lake an der Grenze zw. Saskatchewan und Alberta wäre z.B. kürzer als Edmonton und hätte eine Piste die lang genug wäre.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    Viele Flugverbindungen, die eine grosse Distanz überbrücken müssen, führen über die Polarregion. Es ist nicht nur kürzer, sondern manchmal sind auch die Strömungsverhältnisse in der Reiseflughöhe günstig. Zudem ist die Entfernung zum nächsten Festland oft kürzer. Die Temperatur in der Reiseflughöhe ist eh tief. Und die heutzutage eingesetzten 2-motorigen Modelle müssen strenge Kriterien erfüllen. Jedoch nichts ist 100 %-ig, aber nahezu.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Peter Mueller (Elbrus)
      Als man die 2 motorigen Flieger einführt flogen die überwiegend rund 1500 km südlicher. Die IATA und das BAZL sollten die Polarflüge kritisch analysieren auch für Emergency Equipment bei einem Crash.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen