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Bye-bye, Mr. President Diese Stars bedanken sich bei Barack Obama

Nach seiner bewegenden Abschiedsrede ist die Begeisterung für US-Präsident Barack Obama grösser denn je.

«Barack, ich danke dir. Ich liebe dich», schreibt Talkshow-Legende Ellen DeGeneres.

Ellen DeGeneres

@BarackObama, I thank you and love you., Link öffnet in einem neuen Fenster

Ein von Ellen (@theellenshow) gepostetes Foto am

Die schönste Liebeserklärung bekommt Barack Obama von seiner Frau Michelle. «Ich liebe dich, Barack», schreibt die abtretende First Lady unter ein Familienbild.

Auch aus der Riege der Schauspieler und Musiker bekommt der scheidende US-Präsident viel Zuspruch. «Auf Wiedersehen, Mr. President! Es wird nie mehr so jemanden wie Dich geben. Barack Obama, Du bist ein König unter den Menschen», schwärmt Madonna.

Katy Perry dankt Obama dafür, die Menschen wachgerüttelt zu haben – sie selbst eingeschlossen. «Ich bin gespannt auf die kommende Generation, die, wie du richtig gesagt hast, selbstlos, altruistisch, kreativ und patriotisch ist und an ein gerechtes und offenes Amerika glaubt. Ich kann es kaum abwarten, das Gute triumphieren zu sehen.»

«Danke für deine Brillanz, deinen Anstand, deine Beispielhaftigkeit», äussert sich Schauspielerin Gwyneth Paltrow auf Instagram. «Möge dein nächstes Lebenskapitel genauso inspirierend für dich sein, wie du es für uns bist.»

Reese Witherspoon dankt auch Michelle Obama: «Danke für euren Dienst an unserem Land», schreibt sie.

Sehr persönliche Worte findet Sängerin Rita Ora. «Ich werde niemals deine herzlichen Worte nach meinem Auftritt im Weissen Haus vergessen», bedankt sie sich bei Barack Obama.

Ein eigenwilliges Dankeschön bekommt Obama vom kanadischen Rapper Drake. «Als Kanadier, der einen Teil des Jahres in den USA zu Hause ist, werde ich deine Worte und die Erinnerung an deine Präsidentschaft immer als Inspiration in mir tragen», schreibt er. Und postet dazu ein Bild von Barack – als Drake, sprich: mit rasiertem Schädel und seinem typischen Bart.

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15 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Fehlmann (Peet)
    Nachstehende Information hätte ich dem "Schaulaufen" vorgezogen. Leider ist die US-Invasion in Europa bei SRF scheinbar keine Silbe wert. "Der Friedensnobelpreisträger hat in den letzten Tagen seiner US-Präsidentschaft, 4.000 US-Soldaten mit 2.000 gepanzerten Fahrzeugen aller Art, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Panzerhaubitzen, in den Osten geschickt, ins Baltikum an die Grenze zu Russland und vor die russische Enklave Kaliningrad...??"
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    1. Antwort von marlene Zelger (Marlene Zelger)
      Das habe ich auch gelesen, aber auch nicht auf SRF. Es hat sich längst eingebürgert, dass man fragwürdige Politiker, wenn sie die Bühne verlassen, besonders hochjubelt und ihnen Dankbarkeit für ihre fragwürdige Politik bekundet.
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    2. Antwort von Simon Reber (kokolorix)
      Und was hat Putin auf der anderen Seite aufgefahren? Seit Monaten verletzten russische Flugzeuge beinahe täglich den Luftraum der baltischen Staaten, Putin droht unverhohlen mit militärischen Mitteln. Der US Aufmarsch geschieht auf Wunsch der verunsicherten Staaten im Baltikum, welche ganz genau wissen was es heisst von Russland beherrscht zu werden
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  • Kommentar von Pia Müller (PiMu)
    Ich danke SRF für die tollen Bilder von Barack Obama and Family. Es geht ein USA-President, den es nie mehr geben wird. Seine Persönlichkeit, sein Engagement, sein Zusammenhalt mit Michelle und Töchtern war immer beispiellos. Er konnte herzlich Lachen und auch Weinen. Keine Maske. Welcher Präsident macht/kann das auf der Welt ?!?
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  • Kommentar von paul waber (sandokan)
    Sein sympathisches Äusseres und die nette Familie Obamas täuscht darüber hinweg, dass er eigentlich fast nichts erreicht hat. Viel Glamour, wenig Inhalt. Aber das ist man sich auch von Hollywood gewöhnt....
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    1. Antwort von Blacky Schäfer (Schwarzwolle)
      Wer hätte mehr erreicht in dieser Zeit voller Widrigkeiten?
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    2. Antwort von Guntram Rehsche (Solarmedia)
      Also die Aussage, Obama habe fast nichts erreicht, ist schon gehörige Geschichtsklitterung. Ich erinnere nur daran, dass der 44. Präsident der USA eine Finanzkrise gemanagt hat, wie sie die Welt zuvor seit den 30ern des vergangenen Jahrhunderts nicht gesehen hat. Man muss kein Freund des US-Kapitalismus sein um zu sehen, dass Obama gerade bezüglich der Wirtschaftsentwicklung grösste Verdienste zukommen, von denen letztlich auch Europa profitierte.
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