«The Jungle Book» Doch ein Oscar für die Schweiz

Der US-schweizerische Doppelbürger Andrew R. Jones gewinnt den Oscar in der Kategorie «Visuelle Effekte».

Robert Legato, Adam Valdez, Andrew R. Jones, und Dan Lemmon mit ihrem Oscar.

Bildlegende: Das visual effects-Team von «The Jungle Book» Andrew R. Jones stemmt seinen Oscar in die Höhe. Getty Images

Auch wenn es weder für «La femme et le TGV» noch für «Ma vie de Courgette» zum Oscar-Gewinn gereicht hat, konnte doch ein Schweizer die begehrte Trophäe mit nach Hause nehmen.

Der Animation Supervisor Andrew R. Jones und seine Familie bei der Premiere von «The Jungle Book».

Bildlegende: Der Animation Supervisor Andrew R. Jones und seine Familie bei der Premiere von «The Jungle Book». Getty Images

Andrew «Andy» R. Jones ist ein US-amerikanischer Animator mit Schweizer Pass. Der 44-Jährige ist mit einer Schweizerin verheiratet und hat mit ihr zwei Kinder. Er gewinnt mit dem Film «The Jungle Book» einen Oscar in der Kategorie «Visuelle Effekte».

Während den Arbeiten zu «The Jungle Book» ist er zwischen der Schweiz, London und Los Angeles gependelt. Dies soll nun ein Ende haben. Nächstes Jahr wollen Jones und seine Familie fest nach Kriens ziehen. Dort sollen die beiden Kinder dann auch die Schule besuchen.

Es ist nicht der erste Oscar für Jones. Schon 2010 gewann er einen für seine Arbeit beim Film «Avatar – Aufbruch nach Pandora».

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