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Legende: Video Schockmoment für Passagiere abspielen. Laufzeit 00:23 Minuten.
Aus News-Clip vom 14.03.2014.
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Panorama Drama in Philadelphia: Airbus verunglückt beim Start

Schrecksekunde für 155 Passagiere: Weil ein Reifen platzte, musste ein Airbus-Pilot den Start abbrechen. Danach wurde es dramatisch.

Diesen Flug werden die Passagiere der «US Airways»-Maschine mit Sicherheit nicht so schnell vergessen. Wegen eines geplatzten Reifens musste der Pilot einen Startversuch abbrechen. Danach knickte das Bugfahrwerk des Airbus A320 zunächst ein, um kurz ganz zu brechen.

Zwei bis vier Leichtverletzte

Draufhin rutschte das Flugzeug auf der Nase die Piste entlang. Nachdem der Airbus zum Stehen gekommen war, konnten alle Passagiere die Maschine verlassen. Laut der Airline bedurfte ein Passagier medizinischer Hilfe, in Medienberichten war von zwei bis vier Leichtverletzten die Rede.

Der Flughafen berichtete, dass beim Wiederaufsetzen das vordere Fahrwerk zusammengebrochen sei. Von Airbus gab es zunächst keine Informationen zu dem Vorfall.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Tom Duran, Basel
    Drama? Ist doch alles gut gegangen! Wie bei 99% der Flugpannen und Unfälle. Nur 1% endet dramatisch, was wir dann ja auch ausführlich und sensationsgefüllt serviert bekommen. Wundert mich nicht, schon bei einem Autounfall gaffen nicht betroffenen Fahrer Homer Simpson mässig und blockieren den Verkehr. Oder muss, mangels Füllmaterial für die Boulevardblätter, einfach jeder Flugunfall aufgebauscht werden um ihn dann triefend abzudrucken?
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  • Kommentar von kari huber, surin
    Ist das die Gesellschaft, die mir in den USA als "Useless Airways" genannt wurde?
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    1. Antwort von Thomas Käppeli, Guatemala Ciudad
      Naja, etwas sarkastisch aber mit wahrem Kern. Wenn man jedoch die Millionen von Flugpassagierkilometer pro Jahr mit in Betracht zieht, kommen mit gleichen Auto(Kill)ometer auf unseren Strassen hunderte um. Einziger Vorteil mit Auto: An Luftstrassen gibt's keine Pannenstreifen :-(
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