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Panorama Ein riesiger Walhai auf vier Rädern

Ein chinesischer Fischer mit seinem Riesenfang: Ein Walhai. Diese Tiere gehören zu den grössten Fischen der Welt. Der Transport war dementsprechend nicht ganz einfach.

Wahlhai auf einem Auto
Legende: Der Fischer transportierte den Zwei-Tonnen-Fang zurück in sein Dorf. Reuters

Der Fischer konnte zuerst sein Glück nicht fassen: Am 1. August befand sich ein Fisch, der zwei Tonnen wog, in seinem Netz. Anscheinend unwissend, dass der Walhai geschützt und stark gefährdet ist, hat der den Riesenfisch auf seinen Anhänger gepackt und ist damit auf den Markt gefahren.

Die Fotos, die auf dem Markt von diesem Geschöpf geschossen wurden, haben auf der chinesischen Internetplattform Waibo für Furore gesorgt. Der Kapitän Cai Chengzhu sagte, dass sie ein grosses Loch in ihrem Netz vorgefunden haben. Er glaube, der Walhai wollte seine gefangenen Fische im Netz essen. Und so haben sie nun den grössten Fang ihres Lebens gemacht. Ob dies strafrechtliche Konsequenzen hat, ist noch unklar.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Eddy Dreier, Burgdorf
    Das ist doch nur Photoshop, meine lieben Kinder. Der Fisch wirft teilweise keinen Schatten, die Leute wirken keineswegs so, als würden sie dieses Gefährt mit diesem Fisch drauf sehen und auch die Blickrichtung stimmt nicht. Und man schaue sich dieses Fahrzeug an - ich bezweifle, das man darauf einen 2 Tonnen Fisch transportieren kann. Da sind teilweise nur Holzleisten, das Dach würde vorne einknicken, die Reifen müssten viel plattgedrückter sein.
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    1. Antwort von Peter Meier, Zürich
      Ihre Argumente lassen nur schmunzeln. Die Blickrichtung stimmt, der Schatten auch, was Sie da sehen bilden Sie sich ein. Darf ich Sie mit den Mondlandeverschwörungstheoretikern vergleichen? Ausserdem bleibt die Botschaft des Artikels die Gleiche: Da ist von "Glück" die Rede, dass der Wilderer mit Erfolg einen Walhai erlegt hat. Unglaublich, sowas!
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  • Kommentar von Stefan Furrer, Zürich
    Der Walhai ist der grösste noch existente Fisch und einen zu sehen ist der Traum jedes Tauchers oder Schnorchlers. Wer diese lieblichen Riesen einmal sah vergisst das nie mehr. Dass hier einem scheinheiligen Wilderer eine Plattform geboten wird um mit seinem widerlichen Tun anzugeben ist daneben. Hoffe, dass trotz der oft fehlenden Konsequenz der chinesischen Behörden in punkto Artenschutz hier trotzdem was gemacht wird und das bekommt was er verdient.
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    1. Antwort von Thomas Käppeli, Guatemala Ciudad
      Die Aussage unterschreibe ich Ihnen Stefan Furrer. Im Prinzip aber auch ein Glücksfall, dass das Schicksal des aussergewöhnlichen Fisches wieder mal ins öffentliche Bewusstsein rückt. Ein weniger "greedy Captain" nur auf Profit bedacht, hätte das Tier stillschweigend wieder dem Ozean übergeben und wir würden nicht darüber diskutieren.
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Selbstverständlich soll der Spinner bestraft werden, da diese Riesenhaie geschützt sind. Aber eben, in China herrsche3n diesbezüglich wohl uns befremdende Gesetzte. So ist anzunehmen, dass der Fischer freikommt - und der Hai???? Falls er nicht schon tot ist?
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    1. Antwort von Eddy Dreier, Burgdorf
      Falls er nicht schon tot ist!? Wow. Darf ich Sie mit den Spinnern vergleichen, die Steven Spielberg wegen dem Mord an einem Dinosaurier beschuldigen, obwohl das angeblich beweisende Foto lediglich vom Filmset von Jurassic Park stammt und Dinosaurier seit Millionen von Jahren ausgestorben sind.
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