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Panorama Eisglätte löste Massen-Karambolage im Aargau aus

Dreizehn Fahrzeuge sind auf der Autobahn nahe Baden ineinander gefahren. Laut Kantonspolizei wurden 21 Personen verletzt, eine davon schwer. Der Bareggtunnel, der zwischenzeitlich gesperrt war, ist mittlerweile wieder geöffnet.

Legende: Video 13 Autos – Massenkarambolage auf der A1 abspielen. Laufzeit 1:07 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 02.02.2014.

Auf der Autobahn A1 nach dem Bareggtunnel in Fahrtrichtung Zürich hat sich am Samstagabend eine Massenkarambolage ereignet. Dreizehn Autos waren in den Unfall verwickelt.

21 Personen seien verletzt worden, heisst es in einer Mitteilung der Kantonspolizei vom Sonntag. Eine Person trug schwere Verletzungen davon. Die Opfer wurden in Spitäler in den Kantonen Aargau und Zürich verteilt. Auch die unverletzten Personen wurden durch die Polizei abtransportiert. Sie wurden im nahe gelegenen Kantonsspital Baden zum Unfallhergang befragt.

Gefrierender Regen als Ursache

Auslöser des Unfalls sei vermutlich gefrierender Regen gewesen, erklärte Polizeisprecher Max Suter gegenüber Radio SRF. Ein Fahrzeug sei nach der Tunnel-Ausfahrt in Richtung Zürich ins Schleudern geraten und an die Mittelleitplanke geprallt. In der Folge habe das Auto dann weitere Kollisionen ausgelöst.

Im Einsatz standen acht Krankenwagen, ein Rettungshelikopter und die Feuerwehr. Die Autobahn blieb für drei Stunden in Richtung Zürich gesperrt, der Verkehr wurde durch die Stadt Baden umgeleitet. Es kam zeitweise zu einem Stau von vier bis sechs Kilometern Länge.

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