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«Forbes»-Rangliste Amazon-Gründer Jeff Bezos ist der reichste Mensch der Welt

  • Jeff Bezos, Gründer des Onlinehändlers Amazon, ist neu der reichste Mensch der Welt.
  • Laut dem US-Wirtschaftsmagazin «Forbes» hat Bezos ein Vermögen von 112 Milliarden Dollar.
  • Im Gegensatz zum Vorjahr konnte Bezos sein Vermögen um 39,2 Milliarden Dollar steigern.
Amazon-Gründer Jeff Bezos
Legende: Amazon-Gründer Jeff Bezos ist laut der «Forbes»-Rangliste neu der reichste Mensch der Welt. Keystone/Archiv

Auf Platz zwei in der Rangliste der reichsten Personen folgt der Gründer des Softwarekonzerns Microsoft, Bill Gates – mit einem geschätzten Vermögen von 90 Milliarden Dollar.

Die weiteren Plätze belegen US-Staranleger Warren Buffett (84 Milliarden Dollar), der Franzose Bernard Arnault (72 Milliarden Dollar) und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (71 Milliarden Dollar).

Reichste Frau der Welt ist die US-Amerikanerin Alice Walton auf Platz 16 mit einem geschätzten Vermögen von 46 Milliarden Dollar. Sie ist die Tochter von Walmart-Gründer Sam Walton und besitzt Anteile am Konzern.

US-Präsident Donald Trump rangiert mit 3,1 Milliarden Dollar auf dem 766. Platz. Trumps Vermögen fiel demnach um 400 Millionen Dollar gegenüber dem Vorjahr, als er den 544. Rang belegte.

Als bestplatzierte Schweizer werden Gianluigi und Rafale Aponte (Seetransport und Kreuzfahrtgesellschaft) mit einem Vermögen von 9,3 Milliarden Dollar auf Platz 164 geführt. Auf Rang 174 folgt mit Ernesto Bertarelli der nächste Schweizer mit einem Vermögen von 8,9 Milliarden Dollar. Bertarelli war einst Besitzer des Pharmakonzerns Serono, der 2007 von Merck gekauft wurde.

Das sind die zehn reichsten Menschen der Welt

Rangliste
Vermögen in Mrd. DollarUnternehmen
1. Jeff Bezos (USA)
112Amazon
2. Bill Gates (USA)
90Microsoft
3. Warren Buffett (USA)
84
Berkshire Hathaway
4. Bernard Arnault und Familie (Frankreich)
72Moët Hennessy Louis Vuitton (LVMH)
5. Mark Zuckerberg (USA)
71Facebook
6. Amancio Ortega (Spanien)
70Zara
7. Carlos Slim Helu und Familie (Mexiko)
67.1Telecom
8. Charles Koch und David Koch (USA)
je 60
Koch Industries
10. Larry Ellison (USA)
58.5Oracle

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28 Kommentare

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  • Kommentar von H. Wach (H. Wach)
    Mich bewegt dieser Bericht nicht, denn es heisst auch: „Nicht wer viel hat ist reich, sondern wer weniger braucht“. Nur: Dieser Trend hat mit den „Reaganomics“ seit 1981 angefangen u. hat entsprechende Folgen. D.h. in erster Linie, dass die Prinzipien v. Demokratien (Herrschaft des Staatsvolkes) seither versagt haben. Zu Zeiten Ludwig Erhards galt der Grundsatz: Soziale Marktwirtschaft u. Eigentum verpflichtet. Die Demokratien haben ihre Glaubwürdigkeit verloren. Es herrschen wieder Oligarchien!
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  • Kommentar von martin blättler (bruggegumper)
    Im Jodellied "Dr Schacher Sepp"von Ruedi Rimann wird alles zu diesem Thema wunderbar besungen und erklärt.Speziell die Strophe "er liggt grad näb em Riichschte Maa"ist tröstlich für alle weniger Reichen,tragisch für Milliardäre.
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  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Sind Menschen so unermesslich reich, sollten sie ein Grossteil ihres Vermögens in Soziale Projekte geben. Sie haben es ja geschafft, wie auch immer. Ehrliche Arbeit, viel Glück, durch Ausbeutung anderer? Ob Bezos mit soviel Geld glücklich ist? Anscheinend will er noch mehr anäufen. Wird sicher bald ein Amzon CH geben. Er will ja in der ganzen Welt präsent sein - sehr her hier bin - das alles gehört mir. Armer, reicher Mann. Beim Ableben muss auch er alles auf der Erde lassen. Lachende Erben.
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    1. Antwort von antigone kunz (antigonekunz)
      Da zitiere ich sehr gerne einen doch allgemein anerkannten Pädagogen: "Wohltätigkeit ist das Ersäufen des Rechts im Mistloch der Gnade." J. H. Pestalozzi ... Sie sollen es nicht in Wohltätige Projekte geben, sondern einfach mal richtig steuern, den Angestellten gute Löhne, lokale Infrastrukturen nicht Ausbeuten, Wissen und die Technologien, die öffentliche Einrichtungen über Jahrzehnte entwickelt haben nicht mehr ohne Quellenangabe + ohne entsprechender Honorierung aneignen dürfen.
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