Zum Inhalt springen
Inhalt

Panorama Gestrandeter Wal vor New York ist tot

Der Finnwal, der vor New York gestrandet ist, lebt offenbar nicht mehr. Die Chancen auf eine Rettung des Tiers seien von Beginn weg gering gewesen, sagten Tierschützer.

Biologen hätten das Tier am Morgen (Ortszeit) untersucht und kein Lebenszeichen entdeckt. Dies berichtete die «New York Times» unter Berufung auf die Riverhead Stiftung. Sie kümmert sich in der Gegend um Meerestiere.

«Wir haben den Wal 45 Minuten lang nicht einen Atemzug machen sehen», sagte Stiftungsleiter Robert DiGiovanni. Am Nachmittag sollte der Wal noch ein letztes Mal untersucht werden.

Stundenlange Rettungsbemühungen

Der Finnwal ist mit 18 Metern Länge grösser als ein Bus. Er war am Mittwochmorgen am Strand vor Breezy Point im Stadtteil Queens angeschwemmt worden. Spaziergänger hatten das Tier entdeckt. Feuerwehrmänner und Freiwillige hatten stundenlang mit Eimern und Schläuchen Wasser über den Wal gegossen, um den Finnwal am Leben zu halten.

Legende: Video Rettungsaktion für gestrandeten Wal (unkommentiert) abspielen. Laufzeit 00:24 Minuten.
Aus News-Clip vom 27.12.2012.

Die Chancen dafür waren Tierschützern zufolge aber von vorne herein gering. Er sei abgemagert und in einem sehr schlechten körperlichen Zustand gewesen, sagte eine Sprecherin der US-Umweltbehörde NOAA dem Nachrichtensender CNN.

Finnwale, die nach dem Blauwal zweitgrössten Tiere der Welt, kommen im Atlantik vor New York relativ häufig vor. Sie gelten als eine vom Aussterben bedrohte Tierart.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.