Gross, grösser, Supermond

Etwa alle 13 Monate kommt der Mond der Erde ganz nah. Dann erscheint er uns riesig und leuchtet heller als sonst. Ein Leckerbissen für Hobbyfotogafen. Den Himmelsbeobachtern in der Schweiz macht allerdings das Wetter einen Strich durch die Rechnung.

Der Supermond: ein Muss für unverbesserliche Romantiker, Hobbyfotografen oder einfache Himmelsbeobachter. Das Phänomen «Supermond» tritt etwa alle 13 Monate auf und entsteht aufgrund der elliptischen Umlaufbahn des Mondes um die Erde. Am Sonntagabend war es wieder soweit.

Kein Wetterglück

Insgesamt treten dieses Jahr drei dieser besonderen Vollmonde auf. Der erste war im Juli zu sehen, der nächste geht im September auf. Doch am 10. August ist der Mond der Erde maximal nahe.

Für Schweizer Mondsüchtige wird es wohl schwierig, das Phänomen zu sehen. Am ehesten besteht laut SRF Meteo die Chance, den Supermond in den östlichen Voralpen und der Ostschweiz zu sehen. Im Westen werden bei Mondaufgang wohl bereits die Wolken vorherrschen.

Den Mond im Sucher

Den Mond im  Sucher

Viele Fotografen waren am Sonntagabend unterwegs, um den Supervollmond ins Bild zu rücken. Wenn Ihnen trotz teils verdecktem Himmel eine schöne Aufnahme des grossen Vollmondes gelungen ist, so schicken Sie uns diese an SRF Augenzeuge.