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Gewaltiger Erdrutsch Highway 1 in Kalifornien gesperrt

Ein Abschnitt der vor allem auch bei Touristen beliebten Strasse kann in den nächsten Monaten nicht befahren werden.

Legende: Video Der verschüttete Highway 1 in Kalifornien (unkomm.) abspielen. Laufzeit 0:18 Minuten.
Aus News-Clip vom 24.05.2017.
  • Ein riesiger Erdrutsch hat einen Teil des berühmten Highway 1 an der Küste von Kalifornien verschüttet.
  • Wie die Verkehrsbehörden mitteilten, kamen Steine und Erde vor wenigen Tagen in einer abgelegenen und weitgehend unbewohnten Gegend herab.

Die Region ist auch unter dem Namen Mud Creek bekannt. Fast ein halber Kilometer der Strasse sei verschüttet worden, sagte ein Behördensprecher und fügte hinzu:

Es geht um eine Strassensperrung von mehreren Monaten.
Autor: Ein Behördensprecher

Eine Million Tonne Erde waren einen Berg herabgerutscht. «Das ist ein grosser, grosser Vorfall», sagte der Sprecher. «So etwas haben wir noch nicht erlebt. Wir haben viel Arbeit vor uns.»

In Kalifornien gab es in diesem Winter eine Reihe von Erdrutschen, Überflutungen und Strassensperrungen entlang der malerischen Küstenstrasse. Im März musste bereits ein Teil in der Nähe von Big Sur gesperrt werden – eine wirtschaftliche Katastrophe für die Region, die stark vom Tourismus abhängig ist.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
    Ein paar Korrekturen: 1. Big Sur (inkl. Bixby Bridge) ist erreichbar, allerdings nur vom Norden her. 2. Ebenfalls erreichtbar ist Plasket, allerdings nur via Nacimiento Fergusson Rd. 3. Leute, Ihr seid verdammt spät. Das California Department of Transportation (Caltrans) teilte bereits Anfangs Februar(!) mit, dass aufgrund der Schäden (weggeschwemmte Brücke am Pfeiffer Canyon, diverse Hangrutsche bei Paul's Slide, Mud Creek, Ragged Point) die Strasse vermutlich bis Ende Jahr geschlossen bleibt.
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    1. Antwort von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
      Wer mal kurz auf Google Earth (35°51'52"N; 121°25'49"W) nachschaut, sieht doch massive Veränderungen der Landschaft. Wahrscheinlich versinkt das Gros des Rutsches noch im Meer und bis das soweit ist, kann eh nichts gemacht werden. Ich persönlich denke, dass die Strasse die nächsten 2-3 Jahre unpassierbar bleiben wird, vielleicht holt man sogar das Tunnelprojekt aus der Schublade, welches eigentlich seit Jahren für diese eh kritische Stelle vorgesehen war.
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