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Klare Worte in neuem Buch Hillary Clinton hält Trump für einen «Widerling»

Legende: Video Clinton rechnet mit Trump ab abspielen. Laufzeit 1:09 Minuten.
Vom 24.08.2017.

Hillary Clinton findet deutliche Worte für Donald Trumps Verhalten in der Fernsehdebatte im Oktober 2016: «Ich bekam Gänsehaut», sagte die frühere Aussenministerin in einer Audio-Lesung ihres Buches «Was ist passiert?», das am 12. September erscheint.

Clinton beschreibt Donald Trump als unangenehm: «Wir waren auf einer kleinen Bühne und wo auch immer ich hinging, er folgte auf Schritt und Tritt, er starrte mich an, machte Grimassen.» Clinton geht sogar so weit, dass sie ihre Abneigung öffentlich kundtut: «Zurück mit dir, du Widerling. Hau einfach ab», soll sie gedacht haben.

Applaus von den Frauen, Kritik von den Clinton-Gegnern

Hillary Clintons deutliche Worte spalten die Twitteruser in zwei Lager: Feministen applaudieren, der Rest erinnert sie daran, dass sie im Glashaus nicht mit Steinen werfen sollte.

Viele User meinen, Hillary sei selbst mit einem Widerling verheiratet. Damit spielen sie auf die Vergewaltigungsgerüchte um Bill Clinton an: Eine Frau bezichtigte den ehemaligen US-Präsidenten, sie 1978 sexuell missbraucht zu haben.

Feministinnen applaudieren und meinen, Trumps Benehmen gehöre leider zum Berufsalltag. Eine Frau ärgert sich darüber, dass Männer sich über Hillary Clintons Unwohlsein auch noch lustig machen.

40 Kommentare

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  • Kommentar von Heidy Rüegg (heidy70)
    Die AMIs haben das kleinere Uebel gewählt, denn gegen die Hillary, ist Trump ein Waisenknabe. Aber die Schweizer sollten sich endlich zurück halten mit ihrer Kritik über Trump, und zuerst selber Ordnung machen im eigenen Land. Wenn ich an die heutige Sperrung der Gotthardstrasse denke, damit einige hirnlose Millionäre mit ihren Bolliden sämtliche Strassengesetze missachten konnten, dann frage ich mich schon was wir in Bern für BR haben. An die Umwelt haben die ja noch nie gedacht.
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  • Kommentar von Stephanie von Walterskirchen (SVW)
    Diese Dame gilt es zu ignorieren, nachlesen welche fatalen Fehler sie gemacht hat kann man in den Geschichstbüchern. Schade berichtet SRF nicht über was interessantes passiert in den USA: Welche Gesetze vereinfacht wurden für Businessleute& die Infrastruktur, wieviel die illegale Immigration zurückgegangen ist, dass USa nicht mehr auf Politische Umstürze /Demokratisierung aus ist sondern aktiv gegen und nicht mit den Terroristen arbeitet. Also das sind alles Punkte die vereinigend wirken.
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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Ist doch klar, dass Hillary den Trump nicht mag. Der hat sie ja besiegt und will das "unechte" Establishment entzaubern und gegen die Korruption in den höheren Rängen vorgehen.
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    1. Antwort von Albert Planta (Plal)
      Hand aufs Herz: ist der Tramp gegen das echte oder unechte Establishment?
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