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Panorama Hitze lässt Autobahn bei St. Margrethen platzen

Auf der Autobahn zwischen St. Gallen und Chur haben die hohen Temperaturen zu einem grossen Belagschaden geführt.

geborstene Strasse
Legende: Muss der Autobahnabschnitt gesperrt werden? Der Schaden an der Strasse ist beachtlich. SRF Augenzeugin Judith Wondra

Auf der A1 von St.Gallen nach Chur hat sich ein grosser Riss im Asphalt gebildet. Die Fahrzeuge können nur noch über den Pannenstreifen fahren. Bereits bis ins zwei Kilometer entfernte Rheineck stauen sich die Autos. Die Kantonspolizei St.Gallen sei vor Ort, wie deren Sprecher, Bruno Metzger, gegenüber SRF News sagt.

Die Sonne hat dem Asphalt mächtig zugesetzt. Bereits vor zwei Tagen seien Risse sichtbar gewesen und die Geschwindigkeit auf der Autobahn reduziert worden, erklärt Metzger. Man prüfe nun, die Strasse vorübergehend zu sperren.

Aktuelle Verkehrsinfos

Alles zur momentanen Situation auf den Strassen finden Sie hier.

13 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Käppeli, Guatemala Ciudad
    Ups. Fällt mir bei meinen CH-Besuchen auf: Da fährt man mit Auto genauso „schwammig“ über Gemeindestrassen bis Autobahn, als würde ich auf meinem persischen Wohnzimmerteppich, um den Salontisch kurven. Bodenwellen/Schlaglöcher gehören in einer realen Welt zur Tagesordnung! Diese „Welle“ heisst hier: Die Behörde, respektive deren Arbeiter, sperren die Spur um Mitternacht ab, schaffen die Welle weg und füllen das Loch mit frischem Teer. Um 06:00 Uhr „donnert“ der Stossverkehr wieder drüber.
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    1. Antwort von B.Mathis, Küsnacht
      Die Autofahrer reklamieren wegen der Hitze,die grüne Fr.Rytz freut sich darüber nun kann sie wieder ihre Umweltschutzparolen los treten,wie sie angekündet hat,dabei habe ich heute gelesen dass es schon 1903 eine ähnliche Hitzeperiode gab (----) Wir müssen akzeptieren dass die Natur stärker ist als wir.
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  • Kommentar von James Asset, Monte Carlo
    Die Autos sind offensichtlich zu leicht :-)
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  • Kommentar von A. Rohrer, Ostschweiz
    Die ewige Motzerei bzgl. Strassenbau und Abgaben der Autofahrer ist einfach nur nervig. Wir fordern von anderen Solidarität ein und sind selber am wenigsten bereit, diese auch zu leben. Die Welt hat nun doch wirklich grössere Probleme und so schlecht sind unsere Autobahnen auch wieder nicht. Man sollte wenigstens nur ab und zu einsehen, dass das Glas halbvoll und nicht halbleer ist, wenn man nicht einsehen will, dass bei uns die Gläser im Verhältnis zu vielen Orten auf der Welt übervoll sindt.
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    1. Antwort von Les McCan, Suhr
      Ganz zutreffend formuliert. Vermutlich ist es für manche Zeitgenossen eine Gangart, um persönliche Defizite zu kompensieren. Ich schätze auf jeden Fall unsere auf hohem Standart stehende Infrastruktur.
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