Zum Inhalt springen

Panorama «Hören Sie mal zu. Sie sind in meinem Haus»

Normalerweise lässt sich Barack Obama nicht so leicht aus dem Konzept bringen. Wenn allerdings ein Störenfried wiederholt seine Rede im Weissen Haus stört, kann dem US-Präsidenten schon mal der Kragen platzen.

Legende: Video Obama zu Störenfried: «Sie sind in meinem Haus!» abspielen. Laufzeit 2:19 Minuten.
Aus News-Clip vom 25.06.2015.

Am Mittwochabend spricht Obama im Weissen Haus anlässlich des Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender Pride Month vor Journalisten und Besuchern. Aus dem hinteren Teil des Auditoriums schreit jemand mehrfach Obamas Namen. Laut mehreren Medienberichten handelt es sich um eine Transgender-Aktivistin. Als es Obama langsam zu bunt wird, weist er den Störenfried in die Schranken. «Hören Sie zu. Sie sind in meinem Haus.» Dafür erntet er grossen Applaus.

Doch die Transgender-Aktivistin stört weiter Obamas Rede. Der Konter von Obama bleibt nicht aus: «Sie sollten das nicht tun. Schämen Sie sich.» Schlussendlich ruft der Präsident die Sicherheitsleute. Diese begleiten die Person hinaus.

«Normalerweise sind ein paar Zwischenrufe in Ordnung, aber nicht hier in meinem Haus», sagt Obama anschliessend zum Publikum gewandt. Aber: «Wer hier Häppchen und Alkohol konsumiert, sollte sich auch benehmen.»

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

9 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.