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In eigener Sache So wollen wir eine neue Debattenkultur bei SRF News schaffen

SRF News stellt das Kommentar-System um: Neu sollen Userinnen und User nur noch die wichtigsten News-Beiträge kommentieren. Diese Diskussionen werden neu stärker moderiert, so möchte SRF die konstruktive Debattenkultur fördern.

Tempo 30, Cannabis-Legalisierung oder die Covid-Zertifikatspflicht: Solche Themen mobilisieren auf der News-App und auf srf.ch die Community. Sie setzen täglich bisweilen mehrere Tausend Kommentare ab, die unsere Redaktion vor der Aufschaltung manuell auf die Einhaltung der SRF-Netiquette prüft.

Neu: Fokus auf ausgewählte Themen 

Wir sind stets darum bemüht, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die Debatten auf unseren Plattformen sach- und zielorientiert und konstruktiv im Ton sind. Deshalb haben wir laufend Ihre Verbesserungsvorschläge gesammelt, viele Diskussionen geführt und verschiedene Modelle geprüft. Der Ton auf vielen Online-Plattformen wird rauer, Hass im Netz nimmt zu. Hier wollen wir als Medienhaus Verantwortung übernehmen und einen Beitrag zu einer respektvollen Diskussionskultur leisten.  

Wir wünschen uns einen konstruktiven Diskurs ohne Beleidigungen, ohne Hass, Diskriminierung und Falschinformation. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, uns auf ausgewählte Themen zu konzentrieren und nicht mehr alle Artikel zum Kommentieren freizugeben. Täglich wollen wir so 3 bis 5 Debatten lancieren, die unser Community-Team dafür umso enger begleiten kann. Auch unsere Fachredaktionen und Korrespondentinnen und Korrespondenten werden Ihre Fragen beantworten und auf Ihre Inputs eingehen.  

Video
Communityredaktor Marc Tschirren erklärt das neue Kommentarsystem
Aus News-Clip vom 15.09.2021.
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Feedbacks aus der Community fliessen in Berichterstattung ein 

Wir möchten mit einer gezielten Moderation der Diskussion die Qualität der Community-Debatten erhöhen. Mit unserem neuen Kommentar-System möchten wir Ihnen Raum für fruchtbare Debatten bieten, in denen Sie gehört werden und in denen Sie und auch wir lernen können.  

Ihre Inputs sind uns wichtig: Sie weisen uns auf Fehler hin, merken an, wenn wir in unserer Berichterstattung einen Aspekt vergessen haben, machen Themenvorschläge oder bringen Ihre Fachexpertise ein. Unser Ziel ist es, mit Ihnen auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten und im Austausch zu bleiben. Wir möchten Ihnen, liebe Userinnen und User, auf unseren Plattformen eine Stimme geben und Sie von Anfang an in unsere journalistische Arbeit mit einbeziehen. Wir wollen auch künftig die spannendsten Rückmeldungen und Diskussionsthemen in unsere Berichterstattung einfliessen lassen. 

Debatten des Tages sind gekennzeichnet 

Wie bis anhin können Sie mit Ihrem Login Kommentare verfassen. Wenn Sie lieber stille Mitleserin oder stiller Mitleser sein möchten, freuen wir uns, wenn Sie bei unseren Umfragen teilnehmen – sie werden weiterhin Bestandteil unserer Artikel sein. Die Funktion «Daumen hoch» erlaubt Ihnen weiterhin, Ihre Zustimmung für einen Beitrag auszudrücken.  

Bitte denken Sie beim Kommentieren an unsere Netiquette, die Angriffe auf der persönlichen Ebene, Diskriminierung oder Unterstellungen nicht toleriert. 

Wir freuen uns auf eine gehaltvolle Debatte und viel Austausch mit Ihnen!

Video
Communityredaktorin Deborah Schlatter fasst zusammen
Aus News-Clip vom 15.09.2021.
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262 Kommentare

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  • Kommentar von Christoph Stadler  (stachri)
    "Neu sollen Userinnen und User nur noch die wichtigsten News-Beiträge kommentieren."
    Es ist unnötig, dass SRF entscheidet was wichtig ist: Wenn für die Leserschaft ein Artikel nämlich unwichtig ist, wird er nicht oder nur wenig kommentiert.

    SRF betont im Text wie wichtig die Rückmeldungen der Leserschaft ist und will diese stark einschränken; das ist total widersprüchlich...

    Diese Übung ist ein Schritt in die falsche Richtung, welche die Meinungsäusserung hier zu stark einschränkt!
  • Kommentar von René Baron  (René Baron)
    @SRF: Wenn die inhaltsleere und unwahre Behauptung "Meistens kamen die persönlichen Angriffe und Nettigkeiten eh aus einer ganz bestimmten politischen Ecke" stehen gelassen wird und 55 Likes erhält, kann ich Euch nicht mehr ernst nehmen. Dann wird eure Aktion nicht nur unglaubwürdig sondern wird zur Farce!
    Ein solches Statement, nebst dem dass es eine Behauptung wider die Etikette ist, hat doch nichts mehr mit dem Leistungsauftrag zu tun, eine Vielfalt von Meinungen zu fördern!
    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Sie hätten wohl gern, wenn diese politische Ecke mehr zum Zug kommt. Das Gleiche will auch die SVP .
    2. Antwort von Roger Stahn  (jazz)
      Genau, René Baron. Für mich machen all die veröffentlichten Kommentare, die nur das wiederholen oder nachbeten, was der Artikel aussagt, überhaupt keinen Sinn, geschweige denn, die ganz klar gegen die »User Generated Content« – Persönliche Angriffe jeglicher Art, Beleidigungen oder gezielte Provokationen, verstossen, jedoch trotzdem inflationär seit Jahren veröffentlicht werden, jedoch die sachlichen Kommentare nicht veröffentlicht werden, die in Teilen dem Artikel sachlich widersprechen.
    3. Antwort von René Baron  (René Baron)
      Es sollte in der Etikette verankert werden, dass Versuche Beiträge - oder gar Personen, einer bestimmten Partei, Gesinnung, Rasse, Gender, Minorität etc. zuzuordnen grundsätzlich gelöscht werden sollten.
      Für gute Diskussionen braucht es gute Argumente die inhaltlich für sich selber sprechen. Von wem sie kommen ist dabei völlig irrelevant und sollte den Meinungsbildungsprozess nicht beeinflussen.
  • Kommentar von Beat Kessler  (KLERUS)
    Bei maximal 500 Zeichen bleibt ein sachlicher Kommentar auf der Strecke. Daher würde ich mir zumindest wünschen, dass die Kommentarspalte auf min. 1000 Zeichen erweitert wird.. Mit freundlichen Grüßen
    1. Antwort von René Baron  (René Baron)
      Dafür wird weiter unten reklamiert, wenn Einzelne zu viele Kommentare schreiben :-)
      Ja, hätte ich - so wie SRF - 2000+ Zeilen zur Verfügung würden mir auch weniger Kommentare reichen :-)
      Kurze Kommentarspalten halten das Niveau tief, weil doch kein Fachexperte sich gern sein Wort im Mund umdrehen lässt, weil er sich nicht so vollständig ausdrücken kann, wie es nötig wäre, um den Interpretationsspielraum soweit einzuzurren, dass es zu weniger Fehlinterpretationen kommt.
    2. Antwort von Roger Stahn  (jazz)
      Stimme Ihnen hier zu, Herr Kessler, im Minimum 1000 Zeichen.