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Panorama Land unter in Japan – Hunderttausende werden evakuiert

Der Osten Japans leidet unter starken Regenfällen und Erdrutschen. 150'000 Menschen mussten evakuiert werden. Der Wetterdienst in Japan warnt vor weiteren Erdrutschen.

Legende: Video Überschwemmungen in Japan abspielen. Laufzeit 00:51 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 10.09.2015.

Sintflutartige Regenfälle haben im Osten Japans für Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt. Rund 150'000 Menschen wurden am Donnerstag aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen.

In der Stadt Minami Aizu wurde eine Brücke über einem Fluss von den gewaltigen Wassermassen fortgespült. Hunderte Häuser wurden nach Angaben der Behörden unterspült, einzelne Deiche brachen, einige Gebäude in der Stadt Kanuma wurden fortgerissen.

Taifun als Ursache

Eine der Ursachen des Unwetters ist ein Taifun, der am Vortag über Zentraljapan hinweggezogen war. Obgleich der Sturm später über dem Meer zu einer Tiefdruckzone abklang, warnte die meteorologische Behörde vor der Gefahr weiterer Erdrutsche und weiter anschwellenden Flüsse in Folge starken Regens im Osten und Nordosten des Landes.

Minami Aizu

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Peter Haensenberger (Original Haensenberger)
    Die Vorräte der Welt an guten Nahrungsmitteln und sauberem Wasser schwinden wegen der Verschmutzung, die Umwelt verseucht und wegen der globalen Erwärmung, die das Wetter dauerhaft verändert. Manche Gegenden kämpfen mit starken Winterstürmen und Flutkatastrophen, während andere Gebiete durch Dürre und unter der grellen Sonne vertrocknen. Arbeitslosigkeit und das zunehmende Verbrechen in den Städten machen einst friedliche Gegenden zu Orten, wo es gefährlich wird, sich aufzuhalten.
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