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Vor dem Weissen Haus Last Christmas - Obamas lassen den Baum noch einmal leuchten

Begleitet von vielen Musik-Stars läutet der US-Präsident zum letzten Mal die Weihnachtszeit in Washington ein.

Legende: Video Obama lässt den Weihnachtsbaum erstrahlen abspielen. Laufzeit 00:52 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 02.12.2016.
  • Gemeinsam mit Ehefrau Michelle und Tochter Sasha hat der scheidende US-Präsident Barack Obama den Weihnachtsbaum beim Weissen Haus zum Leuchten gebracht.
  • Die Feier fand wie jedes Jahr im President's Park neben dem Weissen Haus statt. US-Präsidenten pflegen seit 1923 die Tradition, die Beleuchtung am sogenannten National Christmas Tree einzuschalten.
  • Die mehr als 90 Jahre alte Zeremonie zum Beginn der Festzeit feierte die Familie am Donnerstagabend zusammen mit Musikern wie Kelly Clarkson, Marc Anthony, James Taylor und Chance the Rapper. Schauspielerin Eva Longoria führte als Moderatorin durch den Abend.
Legende: Video Die Obamas singen mit Musik-Stars abspielen. Laufzeit 00:28 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 02.12.2016.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    Endlich hat Obama doch noch etwas geleistet. Ja, Er bracht den Christbaum zum Erstrahlen. Eine glanzvolle Tat. Merry christmas!
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    1. Antwort von Andreas Baumgartner (Besorgter Eidgenosse)
      Frau Zelger: Da Sie von internationaler Politik nicht viel verstehen, sei Ihr Kommentar verziehen.
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    2. Antwort von Niklaus Bächler (SVP-Hinterfrager)
      Liebe Frau Zelger,ihre Wortmeldungen in Ehren,doch sie zeigen,dass sie eigentlich nichts verstanden haben.Macht nichts, das Alter spielt einem manchmal in der Wahrnehmung einen Streich ;-)... b,leiben sie dran, wier vergnügen uns daran.
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  • Kommentar von Marcel Franke (Preuße in Baden)
    Der Wham!-Songtitel paßt zum Exit des Kuschel-Präsidentendarstellers. Ergebnis seiner Nichtleistung: Krieg im Irak beendet: no; Guantanamo geschlossen: no; Abzug aus Afghanistan: no; Reform des Einwanderungsrechts: no; größere Transparenz bei den Staatsgeschäften und Lobbyismus: no; mißratene Gesundheitsreform: yes; bessere Lebensumstände für Afro-­Amerikaner: no; es sitzen deutlich mehr Afro-Amerikaner hinter Gittern als unter den Bushs und sogar zu Zeiten der Sklaverei... Und tschüß!
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    1. Antwort von Ch. Helfenstein (Ch. Helfenstein)
      Haben Sie sich schon einmal die Frage über das Warum gestellt? Wenn der republikanische Sprecher des Kongresses als Ziel ausgibt, "Die Präsidentschaft von Obama zu vernichten, seine Pläne zu verhindern", ist Ihr Kommentar eher unpassend. Leider hatten nach 2 Jahren die Republikaner die Mehrheit.
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