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Panorama Meteorit macht kurz in Murmansk die Nacht zum Tag

Auf einmal wird es taghell: Im russischen Murmansk ist ein Meteorit eingeschlagen. Das Phänomen wurde von zahlreichen Dashboard-Kameras eingefangen. Zu Verletzten und Schäden kam es offenbar nicht.

Legende: Video Meteorit erleuchtet Nachthimmel von Murmansk abspielen. Laufzeit 0:15 Minuten.
Vom 20.04.2014.

Mit einer grellen Explosion am Nachthimmel ist über Murmansk im Nordwesten Russlands anscheinend ein Meteorit verglüht. Bewohner der Stadt nahmen das Himmelsphänomen zufällig mit einer Kamera im Auto auf – und landeten damit einen Videohit im Internet.

Astronomen und russische Behörden meinten zwar, dass weitere Untersuchungen dazu nötig seien, ob es sich bei dem gleissenden Blitz um einen verglühenden Meteoriten handelte. Aber die Wahrscheinlichkeit sei hoch, hiess es.

Legende: Video Meteoriten-Hagel in Russland abspielen. Laufzeit 6:00 Minuten.
Aus Tagesschau vom 15.02.2013.

Erinnerungen an Tscheljabinsk

Der Feuerball erinnerte viele Russen an den Einschlag des Meteoriten in Tscheljabinsk am Ural am 15. Februar 2013. Das war die gewaltigste Detonation eines Himmelskörpers auf der Erde seit über 100 Jahren.

Seither gibt es international verstärkt Diskussionen darum, wie die Menschheit besser vor Gefahren aus dem All zu schützen ist. Astronomen verweisen darauf, dass jährlich Hunderte Gesteinsbrocken auf der Erde einschlagen – meist völlig unbemerkt.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Tom Duran, Basel
    Tja, die schweizer Behörden und Politiker leben halt etwas rückständig. Nicht das die den Datenschutz einhalten würden. Aber uns absurde Regeln, Verbote und Weisungen zu tätigen, da punkten die gross auf. Ich erinnere an den Katalysator, der bis zur Einführung abmontiert werden musste. Oder die dritte Bremsleuchte, die ein Fall für die Polizei (Bussen verteilen) war. Und so liesse sich die Liste mit Absurditäten fortsetzen. Absurditäten, die dann auf einmal zur Pflicht werden!
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  • Kommentar von Ch. Gerber, Basel
    Und einmal mehr haben wir phänomenale Aufnahmen einer Dashcam. Hier in der Schweiz macht man sich Sorgen bezüglich dem Datenschutz, welcher schon länger nicht mehr wahngenommen wird. Siehe alleine die Bonitäts abfragen für jedermann. Solange man dieses Videomaterial nicht veröffendlicht ist der Datenschutz nicht beeindrächtigt. Wir werden an jeder Schweizer Grenze per Kamera erfasst und für eine Zeit achiviert. Ebenfalls jeder Tunnel. Datenschutz? Das ich nicht Lache.
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