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Panorama Mexikanische Schnellstrasse endet im Nichts

Plötzlich sackte auf mehreren hundert Metern die Strasse 40 Meter in die Tiefe. Zuvor hatte es in der Gegend mehrere kleine Erdbeben gegeben.

Legende: Video «Mexikanische Strasse sackt 40 Meter ab (unkommentiert)» abspielen. Laufzeit 0:31 Minuten.
Vom 29.12.2013.

Nahe der US-Grenze ist es zu einem spektakulären Zwischenfall gekommen: 93 Kilometer südlich der Grenzstadt Tijuana sackte eine Schnellstrasse auf 275 Metern Länge plötzlich 40 Meter in die Tiefe.Die Strasse führt von der Grenzstadt Tijuana in die Hafenstadt Ensenada.

Verletzte hat es nach Angaben der Behörden keine gegeben. Vor dem Einsturz ereigneten sich in der Region sieben kleinere Erdbeben mit der Stärke von 1,3 bis 4,3. Mexikanische Behörden machen diese Beben und starken Regen für den Strassenschaden verantwortlich.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Thomas Käppeli, Guatemala Ciudad
    Wer auf Sand baut. Das schaut im Filmbeitrag nach losem Tuff und Sand aus. Die ganze Pazifikküste ist an der Oberfläche geologisch vulkanischen Ursprungs. Fels kommt erst viel tiefer vor. Schon ohne Regen und Seismik schwieriger Baugrund. Auch hierzulande kein Jahr ohne Erdrutsche die ganze Häuser (Zeilen) und Strassen mit sich reissen. Schuld aber allen voran, baulicher Schlendrian und Geldmangel. Das sticht schon einem "nicht" Strassenbaufachmann ins Auge. Wenigsten gabs nur Sachschaden.
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