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Panorama Neue «Forbes»-Liste: Superreiche werden immer reicher

Die Zahl der Superreichen hat weltweit einen neuen Rekord erreicht. Auf der jährlichen «Forbes»-Liste zählt das US-Magazin 1426 Milliardäre, davon 13 aus der Schweiz.

Bertarelli vor einem Serono-Logo.
Legende: Ernesto Bertarelli ist mit einem Vermögen von rund 11 Milliarden Franken der reichste Schweizer. keystone/archiv

An der Spitze der «Forbes»-Liste stehen weiter der mexikanische Grossunternehmer Carlos Slim mit 73 Milliarden Dollar und der Microsoft-Mitgründer Bill Gates mit 67 Milliarden Dollar. Auf den dritten Rang ist der Spanier Amancio Ortega, Mitbegründer der Zara-Mutter Inditex, mit 57 Milliarden Dollar, vorgestossen.

Er überflügelte damit unter anderen den US-Grossinvestor Warren Buffett (53,5 Milliarden Dollar) und Bernard Arnault vom französischen Luxusgüterkonzern LVMH (29 Milliarden Dollar). Der reichste Schweizer ist weiterhin der ehemalige Chef und Hauptaktionär von Serono, Ernesto Bertarelli: Mit 11 Milliarden Dollar belegt er weltweit Platz 94.

Unter Berücksichtigung der 210 neuen Milliardäre liegt das Gesamtvermögen aller Superreichen bei 5,4 Billionen Dollar. Das durchschnittliche Vermögen pro Kopf beträgt 3,8 Milliarden Dollar.

Reichste Frau ist die Französin Liliane Bettencourt vom L'Oreal-Imperium. Ältester Milliardär ist der 97jährige US-Banker und Philanthrop David Rockefeller, der 2,7 Milliarden Dollar besitzt. Jüngster auf der Liste ist der 28jährige Dustin Moskovitz, der früh in das soziale Netzwerk seines Uni-Zimmergenossen Mark Zuckerberg investiert hat: in Facebook.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Zurmühle Rolf, Aarau
    Alle diese Superreichen tun mir ehrlich sehr, sehr leid. Niemals würde ich mit einem von diesen tauschen. Als Rentner lebe ich mit meiner Frau mit rund Fr. 4000.- monatlich verdammt glücklich. Im Gegensatz zu diesen Milliardären brauche ich nicht einmal zu arbeiten!! Und das ist das tollste an der Sache. Die müssen sich zu Tode schuften, während ich mich zu Tode faulenze. Wer lebt und stirbt da wohl besser?
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    1. Antwort von Fritz Frei, Buriram
      Da hast du recht lieber Rolf. Aber dass lässt sich einfach nicht vergleichen. Es gibt verschiedene Lebensalter mit verschiedenen Möglichkeiten und Grenzen. Und die Superreichen haben eine wichtige Rolle im Fortgang unserer Geschichte. Sie spornen andere, junge Leute an, dasselbe zu erreichen. Und dadurch bleibt unsere Wirtschaft im Schwung, auch wenn nicht alle superreich werden. Und das hilft, unsere Renten zu bezahlen!
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    2. Antwort von H. Bernoulli, Zürich
      @ Fritz Frei, Buriram: Ja, eine Wirtschaft wie eine Lotterie (mit gezinkten Karten für gewisse Leute...): Wenige holen das grosse Los, die anderen haben nichts bzw. zahlen drauf.
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