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Neues Gastrokonzept lanciert Mehr Speisen beim Reisen im Zug

  • Seit Montag gilt bei der SBB das neue Gastronomie-Konzept, das auch das Ende der traditionsreichen Minibars bedeutet.
  • Diese bleiben allerdings laut SBB-Mitteilung auf jenen Intercity- und Eurocity-Zügen im Einsatz, die noch keinen Speisewagen führen.
  • Neu sind die Speisewagen von 6.30 Uhr bis 21 Uhr durchgehend bedient.

Ziel der SBB ist es, dass sämtliche Intercity- und Eurocity-Züge einen Speisewagen führen. Das soll bis 2021 der Fall sein, wenn die neuen Züge vom Typ «Dosto» und «Giruno» in Betrieb sind.

Zudem werde in der 1. Klasse auch schrittweise der bereits 2017 angekündigte Service am Sitzplatz eingeführt.

In den Speisewagen gebe es neu ein grösseres Take-Away-Angebot. Zudem sei die Speisekarte überarbeitet worden: So gibt es etwa ein breites Frühstücksangebot.

Für die Gastronomie in den Zügen ist die Elvetino AG zuständig, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der SBB. Elvetino mit Sitz in Zürich beschäftigt rund 600 Mitarbeitende. Sie machte kürzlich mit einem umstrittenen Strafpunktesystem für Speisewagen-Angestellte auf sich aufmerksam, das inzwischen abgeschafft wurde.

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