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Panorama Pinkfarbene Diamanten erzielen Millionenerlöse

Dieser Schmuck ist besonders schmuck: In Australien wurden zwei pinkfarbene Diamanten für mehrere Millionen versteigert. Aufgrund ihrer aussergewöhnlichen Färbung sind sie 50 Mal wertvoller als die weissen Exemplare.

Diese beiden sind die besten, aber auch die teuersten Freunde der Frauenwelt: In Australien wurden zwei pinkfarbene Diamanten ersteigert. Argyle Dauphine mit 1,56 Karat und Argyle Phoenix mit 2,51 Karat, wie die Prachtstücke heissen, gelten aufgrund ihrer Färbung als ausserordentlich wertvoll.

Pink Star – der Star unter den Diamanten

Jeweils über zwei Millionen Dollar blätterten die Bieter für die beiden Pretiosen hin. Die Edelsteine stammen aus der australischen Argyle-Mine des Bergbaukonzerns Rio Tinto. Die Interessenten kommen gemäss den Angaben aus etablierten Märkten wie Japan und Australien, aber auch aus Schwellenländern wie China und Indien.

Ein ovaler rosa Diamant in Grossformat.
Legende: Lässt jedes Frauenherz höher schlagen: Der Pink Diamond für schlappe 60 Millionen Dollar. Reuters

Pinkfarbene Diamanten sind in der Regel rund 50 Mal so wertvoll wie weisse Exemplare. Was genau für die Färbung verantwortlich ist, ist unklar.

Es geht aber noch teurer. In knapp einem Monat versteigert das Auktionshaus Sotheby's in Genf den bislang teuersten Diamanten der Welt. Der Pink Star wird auf einen Wert von mehr als 60 Millionen Dollar geschätzt. Na dann. Wie heisst es so schön: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Harald Girschweiler, 9500 Wil SG
    Wunderschön und ich gebe es zu, wenn ich soviel Geld hätte würde ich versuchen diese Steine zu erwerben......
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  • Kommentar von Ernst Jacob, Moeriken
    Ich bin sicher, fast jede Frau der Welt, politisch rote, grüne und voll alternaive mit eingeschlossen, würde vor Glück wohl fast zerspringen, so etwas Einzigartiges als Geschenk an den Finger oder um den Hals gehängt zu bekommen. Ob die Leute, die die Steine aus der Erde gekarrt haben, dafür menschenwürdig honoriert wurden, wieviel Wasser, Säuren, Laugen und andere Dinge dabei eingesetzt wurden, spielt in solchen Momenten sowieso, wenn überhaupt, eine untergeordnete Rolle, meine ich wenigstens..
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    1. Antwort von Gerhard Himmelhan, 3904 Naters
      Leider Hr. Möriken haben sie recht. Aber das ist nicht nur mit diesen Klunkern so, mit der Goldgewinnung ist es nicht besser.
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