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Royale Premiere Statt seiner Freundin: Melania Trump an Prinz Harrys Seite

Prinz Harry ist mit Freundin Meghan Markle zum ersten Mal öffentlich aufgetreten. Neben ihr sitzen durfte er aber nicht.

Melania Trump und Prinz Harry klatschend auf der Tribühne.
Legende: Melania Trump an Prinz Harrys Seite Ein paar Meter weiter weg sitzt Harrys Freundin. Reuters
  • Bei der Eröffnung der «Invictus Games» in Toronto zeigte sich US-Schauspielerin Meghan Markle (36) im Publikum. Ebenfalls vor Ort: Ihr Freund Prinz Harry (33), der den Sportwettkampf für verwundete Soldaten und Veteranen gegründet hat.
  • Der britische Prinz sass aber nicht neben seiner Liebsten, sondern in der VIP-Reihe neben US-First Lady Melania Trump (47). Der Grund: Das royale Protokoll, an das sich der Prinz halten muss.
  • Trotzdem wird der erste öffentlichen Auftritt von Meghan Markle und Prinz Harry in britischen Medien als «Meilenstein» in der Beziehung des Paars bezeichnet.
  • Meghan Markle und Prinz Harry hatten sich letzten Sommer über gemeinsame Freunde in London kennengelernt. Es wird über eine baldige Verlobung spekuliert. Nach diesem Schritt dürften die beiden auch bei öffentlichen Auftritten ungeniert nebeneinander sitzen.
Meghan Markle mit roter Lederjacke im Publikum sitzend.
Legende: Sehnsüchtiger Blick? Vielleicht darf sich Meghan Markle bald offiziell an der Seite ihres Prinzen zeigen. Reuters

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5 Kommentare

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  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    wer neben wem sitzt, ist eine der vielen nebensächlickeiten, mit der davon abgelenkt wird, dass mit solchen veranstaltungen, den kriegsversehrten eine neue ausrichtung, ja ein lebensinn gegeben werden kann, dass aber es für die noch unversehrten jungs, mädels ein weit grösserer, mutigerer schritt sein könnte, sich nicht mehr vor den karren einer patriarchalen tötungsindustrie- und maschinerie 'militär' spannen zu lassen. sollen doch der prinz und das trumpianische barbie in den krieg ziehen.
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    1. Antwort von Thomas F. Koch (dopp.ex)
      Harry hat zweimal in Afghanistan gedient. Beim ersten Mal wurde er von dort abgezogen, nachdem der Aufenthaltsort 2008 bekannt wurde. 2012/13 war er als Hubschrauber-Copilot dann nochmals mehrere Monate in Afghanistan im Kampfeinsatz. Er hat den Krieg und die Opfer selber erlebt und gesehen.
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    2. Antwort von antigone kunz (antigonekunz)
      ich weiss, aber gerade so charmante typen wie harry, machen den soldatendienst für junge menschen mit oft schlechten zukunftsperspektiven - in der uk bereits ab 16-jährig - sehr attraktiv. eigentlich sind es kindersoldaten und die haben die höchste wahrscheinlichkeit in kriegseinsätzen getötet zu werden. es ist traurig, wenn unsere gesellschaft jungen menschen nur militär-und kriegsdienst zu bieten haben, um kameraderie, gemeinsamkeit, abenteuer und herausforderungen zu erleben.
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    3. Antwort von Thomas F. Koch (dopp.ex)
      Ich glaube nicht, dass das Königshaus da einen grossen Einfluss hat. Die Perspektivlosigkeit, die “reality“ Serien über die Armee und die Werbespots derselben, gaukeln hier das grosse Abenteuer vor. Gerade Harry berichtete selber vom Schrecken des Krieges. Und gerade bei jungen Männern fällt das oft auf fruchtbaren Boden. Warum das so ist, kann ich nicht sagen. Das war bei mir als Teenager auch nicht anders. Kann ich heute auch nicht mehr nachvollziehen.
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    4. Antwort von antigone kunz (antigonekunz)
      sie haben da schon recht, der fruchtbare boden ist das eigentliche thema. die attraktivität des militärs für junge männer, was macht die aus? in diesem zusammenhang wichtig, dass, obwohl als in der 'natur des mannes' verkauft, kriegerisch tätig sein zu wollen, viel,viel geld, viele anstrengungen von seiten 'des militärs' unternommen werden, dies so aufrecht zu halten. die jeweiligen budgets der einzelnen nationen, die für friedensförderung oder militär bereitgestellt werden sprechen für sich.
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