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Rückreiseverkehr stockt Stundenlanger Stau am Gotthard

Wer an Auffahrt mit dem Auto ins Tessin und am Sonntag zurück in den Norden fuhr, stand unter Umständen zwei Mal zwei Stunden im Stau. Am meisten Geduld brauchten die Reisenden am Donnerstag in Richtung Süden.

Legende: Video Lange Wartezeiten am Gotthard abspielen. Laufzeit 00:22 Minuten.
Aus News-Clip vom 13.05.2018.
  • Die Blechlawine am Gotthard rollt wieder – diesmal in Richtung Norden. Am Nachmittag war der Stau in Richtung Norden auf bis zu acht Kilometer angewachsen. Das erklärt eine Sprecherin von Viasuisse.
  • Die Wartezeit am Südportal betrug somit bis zu zwei Stunden.
  • Einige Reisende versuchen die Ausweichroute via San Bernardino zu nehmen.
  • Dieser Umweg lohnt sich aber nur bedingt: Der Verkehr staut sich auch zwischen Bellinzona und Reichenau – der Zeitverlust beträgt bis zu eineinhalb Stunden.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Ulrich Zimmermann (Crocc)
    Vor dem Gotthard-Strassentunnel wurde die Passstrasse fast ganzjährig offen gehalten. Heute bezahlen wir viel mehr Strassengebühren und die Urner halten es nicht für nötig, den Gotthardpass rechtzeitig zu öffnen. Dabei bestrafen sie sich selbst, den tausende, stehende Autos stossen Unmengen an Abgasen vor dem Tunnel aus.
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  • Kommentar von Felix von Wartburg (felitsche)
    Die Stauzeiten am Gotthard – wo man mit dem Auto auf einem relativ kurzen Abschnitt der A2 in rund 2 Stunden mühsam mit Stop-and-Go nur 8 Kilometer weit kommt – (das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit die drei mal geringer ist als mit dem Fahrrad) erfordern weit mehr Zeit als die Fahrzeit eines SBB-Schnellzuges von Zürich nach Lugano. Und das sind nicht nur 8 Kilometer sondern 200. Sind noch Fragen? Natürlich finden Autofahrer immer einen Grund, statt der Bahn das Auto zu benutzen.
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    1. Antwort von Jürg Brauchli (Rondra)
      Tja, ist halt schwierig und umständlich, im Zug auch noch Kaffemaschine, Playstation, Fernseher und Abendgarderobe mitzunehmen...
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  • Kommentar von Ueli von Känel (uvk)
    Das ist ja freiwillig, sich so in einen Stau zu begeben! Der Haken daran ist aber, dass diese Automobilisten während vieler Stunden das Autoabgas in die Gegend ausströmen lassen. Ein Schaden für die Anwohner und jene, die passiv das Abgas abbekommen (vergl. Passivrauchen). Unrühmlich und völlig phantasielos von jenen Reisenden!
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