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Panorama So begrüsste die Schweiz das neue Jahr

Zehntausende haben in der vergangenen Nacht die grossen Silvesterfeuerwerke in der Schweiz verfolgt. Da und dort wurde das Wetter zum Spielverderber.

Mit Feuerwerken und Glockengeläut haben die Menschen in der Schweiz das neue Jahr begrüsst. In mehreren Städten wurden gewaltige Feuerwerke gezündet – nicht überall spielte aber das Wetter mit.

In Zürich etwa verschwand die Hälfte des Silvesterfeuerwerks in dichtem Nebel. «Etwa alle vier Jahre erwischt es uns», haderte OK-Präsident Thomas Irniger. «Und so war es auch heute.» Am Himmel habe es zeitweise eher nach einem «farbigen Wetterleuchten» ausgesehen. Immerhin: Gejubelt wurde trotzdem.

Legende: Video Silvester in Zürich (Tagesschau, 01.01.2016) abspielen. Laufzeit 00:37 Minuten.
Aus News-Clip vom 01.01.2016.

Das Zürcher Silvesterfeuerwerk startet traditionell 20 Minuten nach Mitternacht und dauert etwa 15 Minuten. Es wird von Privaten finanziert. Komponiert wurde das Lichterspektakel wie in den Vorjahren vom Innerschweizer Feuerwerkskünstler Manuel Hirt. Festschluss war nach Angaben des Vereins Silvesterzauber um 3:00 Uhr früh.

Grossfeuerwerk über dem Rhein

Ein Grossfeuerwerk über dem Rhein stieg in Basel in den Nachthimmel. Bei leicht neblig-nieseligen Bedingungen und nicht allzu kalten Temperaturen wohnten zehntausende Besucherinnen und Besucher aus Basel und aus der Region dem Spektakel bei. In der Stunde vor und nach Mitternacht hatten die Organisatoren am Rheinufer zum kostenlosen Glühwein eingeladen.
Zwischen 23:45 Uhr und 23:55 Uhr läutete die grosse Glocke des Martinsturms des Münsters das alte Jahr aus. Mit allen Glocken der Stadt wurde danach traditionsgemäss das neue Jahr eingeläutet. Eine Viertelstunde nach Mitternacht begann im Münster ein Gottesdienst.

Leuchtschrift in Thun

In Bern gab es kein offizielles Silvester-Feuerwerk, wie es bei der Medienstelle auf Anfrage hiess. Eine Neuerung hat sich die Stadt Thun einfallen lassen. Auf dem Rathausplatz, wo sich Einheimische und Gäste jedes Jahr zum Anstossen auf den Jahreswechsel treffen, liess die Stadt pünktlich um Mitternacht eine Feuerschrift zünden. Der Neujahrsgruss wurde an einem stehenden Gitter von rund acht Metern Länge und drei Metern Höhe angebracht. Das Spektakel dauerte rund zwölf Minuten und sollte die Silvesterparty um ein festliches Element ergänzen.

Funkelnde Genfer Seebucht

Die Genfer Seebucht funkelte in der Silvesternacht in Tausenden Farben. Ein Genfer Luxushotel hatte das Silvester-Feuerwerk gespendet, und die Stadt hatte zum Jahreswechsel ein Fest organisiert.In einigen Regionen der Schweiz durften wegen der Trockenheit Böller und Raketen gar nicht oder nur mit äusserster Vorsicht gezündet werden. Im Südtessin und in Teilen Graubündens herrschte grosse Waldbrandgefahr. Auch die Kantone St. Gallen und Wallis haben zu sorgfältigem Umgang mit Feuer aufgerufen.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Marlies Artho (marlies artho)
    SRF ich wünsche dem ganzen Team und den hier erscheinenden Kommentatoren/innen. Gesundheit, Zufriedenheit und viel Freude und etwas Gelassenheit im neuen Jahr 2016. SRF danke, dass wir die Möglichkeit haben als Kommentatoren/innen hier öfter unsere freie Meinung schreiben dürfen. Alles liebe und Gute Prost Miteinander !! freundlicher Gruss M. Artho
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    1. Antwort von Albert Planta (Plal)
      Ich möchte mich dem anfügen und hoffe, das sie im neuen Jahr bisweilen ihre SVP -Brille ausziehen;-)
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    2. Antwort von Marlies Artho (marlies artho)
      A. Planta Sie hoffen nun, dass ich die SVP Brille ausziehe. Wie kommen Sie auf diese SVP Brille? Kann es sein,weil ich mich oft einmischte, wenn diffamierende und unbegründete Vorwürfe an diese Partei gingen, nicht nur von Ihnen? Das ist nun der Grund,was ich meine, betreffend Gelassenheit, dies gilt auch gegenüber anderen Meinungen.Dass Sie nun von mir diesen Eindruck erhalten,ist aber nicht mein Problem, ich respektiere Ihre Meinung. Ich schätze aber sehr die Freimeinungsäusserung ohne zwang.
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