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Panorama Stadtflitzer mit Pedalen und Motor

In den USA sorgt derzeit ein neues Gefährt für Furore: der Elf. Die Mischung aus Velo und Auto setzt einerseits auf Muskelkraft, kommt aber ohne schweisstreibendes Treten aus – dank Solarzellen auf dem Dach.

Legende: Video Das Velo, das auch ein Auto ist (Englisch) abspielen. Laufzeit 0:40 Minuten.
Vom 09.03.2015.

Bereits 450 Elfs wurden in den USA schon verkauft – zum Stückpreis von gut 5'600 Franken. Und die Firma Organic Transit will die Verkaufszahlen in diesem Jahr verdreifachen. Das Gefährt, eine Mischung aus Velo und Auto, hat drei Räder, ist überdacht und besitzt gar einen Rücksitz, wenn man zu zweit durch die Stadt flitzen will.

Angetrieben wird das Gefährt einerseits durch pure Muskelkraft. Wer kräftig in die Pedalen tritt, erreicht damit locker eine Geschwindigkeit von über 30 Stundenkilometern. Doch der Elf setzt nicht nur darauf: Ganz leicht kann man auf einen solarbetriebenen Motor umschalten, mit dem man gar über 50 Stundenkilometer erreicht.

Erfunden hat den Elf der ehemalige Rennwagen-Techniker Rob Cotter, der damit bald auch den Rest der Welt erobern will.

8 Kommentare

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  • Kommentar von Th. Eigenheer, Orpund
    Der Twike gibt es tatsächlich schon lange nur ist er leider dreimal so teuer Der Elf wird sicher gute Chance haben, da der Preis besser stimmt.
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  • Kommentar von Marie-Luise Reck, Turbenthal
    Endlich mal was vernünftiges aus Amerika und das es noch einen Rücksitz hat finde gut.
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  • Kommentar von M. Roe, Gwatt
    Das ist eine sehr gute Entwicklung. In den USA hat es aber viel mehr Platz auf den Strassen + mit diesem Vehikel kann man dort somit besser auf den vorhandenen Strassen, Trottoirs, Gehsteigen vor Geschäften usw. fahren. In den grössten Grossstätten gibt es auch in den USA grosse Parks und Gebiete mit viel Platz für Fussgänger und Fahrräder. Bei uns in der Schweiz wird jedoch jede Strasse immer schmaler. Der Strassenabstand von Häusern wird dauernd verringert (Das ist das Eigentor der Grünen).
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