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Medizinischer Notfall an Bord Swiss-Boeing 777 muss in Neufundland zwischenlanden

Eine Maschine der Swiss.
Legende: Die Swiss besitzt neun Boeing 777. Eine davon musste dieses Jahr nun zum zweiten Mal zwischenlanden. Keystone/Symbolbild

Die Boeing 777-300ER war am Montag um 12.55 Uhr in Zürich gestartet und Richtung Chicago unterwegs. Ein medizinischer Notfall an Bord erforderte jedoch eine Planänderung.

Aufgrund des gesundheitlichen Zustandes einer Passagierin musste die Crew mit der Rega Kontakt aufnehmen. Es bestand der Verdacht auf Herzprobleme, wie die Swiss gegenüber SRF erklärt. In der Folge habe man entschieden, frühestmöglich zwischenzulanden.

Das Flugzeug landete im kanadischen Saint Johns, wo die Patientin von Ärzten in Empfang genommen wurde. Die übrigen Passagiere konnten hernach den Flug nach Chicago fortsetzen. Sie kamen mit rund drei Stunden Verspätung am Zielort an.

Es war in diesem Jahr der zweite Langstreckenflug, der aus medizinischen Gründen zwischenlanden musste. Zusätzlich gab es laut Swiss auf der Kurzstrecke zwei Flüge, die darum eine Umleitung vornehmen mussten.

Das gleiche Flugzeug

Zwischenlandungen gäbe es einige wenige im Jahr. Grund sind zumeist das Wetter, die Technik oder eben medizinische Notfälle.

Interessanter Zufall: Das nun betroffene Flugzeug musste kürzlich schon in der kanadischen Eiswüste notlanden. Grund war ein Triebwerksausfall.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Klaus Kreuter (Klaus Kreuter)
    Kann man Bitteschön solide = richtig berichten? Schon die Headline ist falsch. Die Maschine musste wegen eines medizinischen Notfalls zwischenlanden. das hat nichts mit der 777 zu tun und kann nicht mit dem anderen Fall verglichen werden. SRF muss sich nicht wundern wenn man dann kritischer wird.
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  • Kommentar von René Pfeifer (Whistler)
    Bitte nicht Äpfel mit Birnen vermischen ! ! Was hat denn der Flugzeugtyp und das Routing mit dem Vorfall zu tun ? Wäre das Herzproblem auf einem Europaflug in einem Airbus 320 / 321 aufgetreten, so wäre dies max. 2 Zeilen wert gewesen....wenn überhaupt . Aber so tönt's halt schon reisserisch .
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  • Kommentar von marc rist (mcrist)
    Es gibt nun mal Zeitgenossen, die nicht mehr in der Lage sind, Fernreisen zu unternehmen. Aber offenbar wollen sich das immer noch nicht alle, die es betrifft, eingestehen.
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