Zum Inhalt springen

Panorama Thailand: Ungebetener Gast im Parlament

Zwei Tage lang hielt sich ein Wasserwaran im Parlamentsgebäude von Bangkok auf. Dann gab er auf. Und liess ich wohl oder übel abführen.

Legende: Video Achtung: Reptil im Parlament abspielen. Laufzeit 01:00 Minuten.
Aus News-Clip vom 23.05.2013.

Gibt es politisch interessierte Reptilien? Ein aus einem Zoo ausgebüxter Wasserwaran suchte sich ein Plätzchen im Parlamentsgebäude in Thailands Hauptstadt Bangkok. Just zu jenem Zeitpunkt, als eine hitzige Debatte lief.

Zwei Tage lang gelang es dem ausgewachsenen Waran, sich nicht einfangen zu lassen. Lokale Tierschützer versuchten erst, ihn aus seinem Versteck in der Decke zu stupsen. Ohne Erfolg. Schliesslich mussten sie ihn mit Seilen herausziehen. Sein (politischer) Kurzurlaub war beendet.

Nachdem seine kleineren Wunden behandelt wurden, brachten ihn die Tierschütze zurück in seine gewohnte Umgebung. Nicht unweit vom Parlament. Der Zoo befindet sich auf der gegenüberliegenden Strassenseite.

Zum Wasserwaran

Wasserwarane kommen ursprünglich aus Australien und zählen zu den Schuppenkriechtieren. Sie erreichen eine Länge von über einen Meter.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von S. Sugano, Therwil
    Hmm, wollte der Waran das Gebaeude Besetzen aus Protest, oder war er wirklich Politisch interessiert, dass dieser Ausgebuechst ist? Jedenfalls eine Lustige geschichte, gut das kein Millitaer oder Sonderkomando das Tier verhaftet haben, sonder durch Tierschuetzer.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen