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Panorama Über eine Million Dollar aus Swiss-Maschine verschwunden

Wieder ein Diebstahl aus einem Schweizer Flugzeug: Nach der Landung einer Swiss-Maschine in New York wurde festgestellt, dass 1,2 Millionen Dollar fehlen. Das FBI ermittelt.

Luftaufnahme eines Gates des Flughafen JFK in New York.
Legende: Bei der Landung in New York war eine Swiss-Maschine um 1,2 Millionen Dollar «leichter». keystone / symbolbild

Aus einer Maschine der Fluggesellschaft Swiss sind offenbar 1,2 Millionen Dollar entwendet worden. Dies bestätigte die US-Bundespolizei FBI gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

Der Diebstahl wurde nach der Landung des Flugzeugs auf dem John-F.-Kennedy-Flughafen in New York bemerkt. Zwar startete die Maschine bereits am Samstag in Zürich. Erst beim Entladen der Fracht am Montag stellte sich aber heraus, dass das Bargeld im Innern eines Fracht-Containers fehlte.

Eine Swiss-Sprecherin bestätigt gegenüber Radio SRF, dass man wegen des Vorfalls in Kontakt mit den US-Behörden stehe.

Offenbar wurden bei dem Diebstahl 92 Millionen Dollar links liegen gelassen. Dies schreibt «ABC News» in ihrer Online-Ausgabe. Das gestohlene Geld soll demnach für die Federal Reserves Bank bestimmt gewesen sein.

Bereits 1978 war der JFK-Flughafen Schauplatz eines spektakulären Diebstahls. Damals wurden fünf Millionen Dollar Bargeld und Schmuck im Wert von 875'000 Dollar aus einer Lufthansa-Maschine gestohlen. Im Februar dieses Jahres wurden in Brüssel aus einer Helvetic-Maschine Diamanten für über 50 Millionen Dollar geraubt.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Alex Grossenbacher, Basel
    1 Mio. Dollar - das tönt spektakulär, lenkt aber nur von den echten Problemen ab: den täglichen Raubzügen in der Schweiz. Alleine bei Einbruchdiebstählen (täglich etwa 170 oder jährlich über 60'000 mit stark steigender Tendenz) werden Schweizer Haushalte jedes Jahr um ca. 500'000'000 Franken erleichtert. Und niemand kümmert sich darum ...dabei ist Sicherheit eine der Grundaufgaben des Staates! Die CH erfüllt ihre Aufgabe nicht: hier wird durchschnittlich 9 mal mehr eingebrochen als in D oder A.
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  • Kommentar von Verena Eberhard, 5722 Gränichen
    na ja wieder einmal die blauäugigen Schweizer wurden beraubt, welche glauben, dass alle Ausländer Engel sind und behütet und gehätschelt werden müssen und die bösen Schweizer welche natürlich bezahlen müssen.
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