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Panorama Und weg sind sie, oder: Acht Corvettes im Erdloch

Wie vom Erdboden verschluckt – für einmal ist dieses Bild sprichwörtlich zu nehmen. Im nationalen Corvette-Museum fielen acht Prachtstücke der US-Autobau-Kunst in ein Erdloch.

Im Nationalen Corvette-Museum der USA hat sich ein riesiges Erdloch aufgetan und acht der dort ausgestellten Sportwagen verschluckt. Das Museum in Bowling Green im Bundesstaat Kentucky teilte auf seiner Webseite mit, dass der Krater zwölf Meter breit und neun Meter tief sei.

Legende: Video Video einer Überwachungskamera und einer Drohne (z.T. ohne Ton) abspielen. Laufzeit 0:45 Minuten.
Vom 13.02.2014.

Ein Sicherheitsdienst habe die Museumsleitung in der Nacht alarmiert, nachdem die Bewegungsmelder in der Ausstellung angeschlagen hätten. Die Feuerwehr von Bowling Green habe das Gelände abgesichert.

Der Schaden sei «beträchtlich», zitierte der Nachrichtensender CNN Museumsdirektor Wendell Strode. Sechs der acht Corvettes seien dem Museum von privaten Sammlern zur Verfügung gestellt worden, die beiden anderen Fahrzeuge seien Leihgaben von General Motors gewesen.

Der US-Autokonzern baut die legendären Sportwagen seit den 1950er-Jahren. Die Ursache für den Erdrutsch unter dem Museum ist vorerst nicht bekannt.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Thomas Käppeli, Guatemala Ciudad
    Zum Glück nur Sachschaden aber ein weltweit auftretendes Phänomen. Massgeblich dabei, die geologische Beschaffenheit des Untergrundes und Fliesswasser. Sei es aus defekten Abwasser oder Frischwasserleitungen resp. Niederschlag. 2007 und 2010 taten sich hier mitten in der Stadt zwei solche „sinkholes“ auf, nur etwas grösser. Siehe dazu: http://en.wikipedia.org/wiki/2010_Guatemala_City_sinkhole
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