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Panorama Unter Freunden: Brunner tritt nicht zurück

Müller gegen Brunner: Bei der SRF-Präsidentenrunde ist es zu nicht ganz ernstgemeinten Handgreiflichkeiten gekommen. FDP-Präsident Philipp Müller kickt seinen Amtskollegen der SVP, Toni Brunner.

Legende: Video Müller kickt Brunner unter dem Tisch abspielen. Laufzeit 0:22 Minuten.
Vom 28.09.2014.

In der Debatte über die Abstimmungsergebnisse zu den eidgenössischen Vorlagen waren sich die beiden bürgerlichen Parteipräsidenten Philipp Müller (FDP) und Toni Brunner (SVP) nicht ganz einig. Die Diskussion über die Mehrwertsteuer artete in eine – kollegiale – Handgreiflichkeit aus.

Der Vorwurf von Toni Brunner: Philipp Müller mache bei einer Einführung eines Einheitssatzes den Ferrari billiger und die Bratwurst teurer. Müller konnte das nicht stehen lassen. Aber die Diskussionzeit reichte offensichtlich nur noch für einen «Gingg» ans Bein.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Tjaja, wenn der Müller dem Toni eins ans Bein gingget, ist es weiter nicht schlimm, nein sogar lustig. Aaaaaaber weeeehe, wenn der Toni dem Müller....... wwwooww - dann käme dieser Gingg morgen aus sämtliche Titelblätter und es würden hitzige Debatten geführt, und der Gingg würde von oben nach unten und von rechts nach links genauestens analysiert, mit wohlwollender Unterstützung von SRF. Vielleicht gäbe es sogar eine "Arena" über Tonia Beingreiflichkeiten.
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    1. Antwort von Christoph, Holenstein
      Übertreiben Sie es mal nicht, Frau Zelger.. Nicht nur die SVP wird von den Medien in die Mange genommen..
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    2. Antwort von R.G., SO
      Meine Güte Frau Zelger, amüsieren Sie sich doch einfach mal über diese herrliche Szene.
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    3. Antwort von Jakob Denzler, Frauenfeld
      Mein Gott Frau Zelger... man kann doch auch lachen wie der Toni. Ich empfehle mal eine Pause von Ihrer Kommentarschreibesucht, damit sie wieder in den Alltag eintauchen und zu Herzlichkeit und Humor und Lebensfreude zurückfinden. Es gibt noch ein Leben neben online-Medien und SvP. Ein Danke auch von vielen Lesern für eine Pause um nicht immer dieselben Kommenarte aus Stans vorgesetzt zu bekommen
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