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Gewalt in Charlottesville US-Stars schockiert

Auf den sozialen Kanälen lassen amerikanische Stars Dampf ab. Sie sind entsetzt über die jüngsten Ereignisse von Charlottesville und ihren Präsidenten.

Legende: Video Zendayas politische Rede abspielen. Laufzeit 0:29 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 14.08.2017.

Die Moderatorin Ellen DeGeneres fragt sich auf Twitter: «Ist das jetzt Amerika?»

Der Reality-Star Kim Kardashian schreibt: «Wie tragisch, dass wir an diesem Punkt angelangt sind.»

Schauspieler und Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger ist der Meinung: «Es gibt kein weisses Amerika – es gibt nur die Vereinigten Staaten von Amerika.»

Wut auf Trump

Viele der Promis kritisieren den amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Er habe die Gewalt in Charlottesville, im Bundesstaat Virginia nur vage verurteilt. Der US-Schauspieler Ben Stiller schreibt auf Twitter: «Bigotterie und Rassismus müssen von unserem Präsidenten ausgesprochen und verurteilt werden.»

Die Pop-Sängerin Lady Gaga spricht klar gegen den Präsidenten: «Ich bete dafür, dass sich ein wirklicher Führer erheben wird, der den Hass aus Amerika vertreiben wird.»

Kurz und knapp kommentiert Alyssa Milano das ganze: «Trumps Amerika»

Verletzte und Tote bei Auseinandersetzung

In Charlottesville kam es am Samstag zu Ausschreitungen bei einer Neonazi-Demo. Verschiedene rassistische Gruppen haben Streit mit Gegendemonstranten angefangen. Dabei wurden 15 Menschen verletzt. Ein mutmasslicher Rechtsextremist fuhr später mit einem Auto in eine Personengruppe. Mehrere Menschen erlitten schwere Verletzungen und eine 32-jährige Frau starb.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von M. Kaiser (Klarsicht)
    Diese Stars -leben doch in der Traumblase ihres Stars -Sein - vom realen Kampf um das tägliche Überleben haben die Null Ahnung . Diese prüde verblödete Gesellschaft ist unfähig die Zeichen der Zeit zu erkennen. Sie glauben immer noch an das Amerika der 50iger Jahre vom Tellerwäscher - Arni hat nie Teller gewaschen- der hat zur richtigen Zeit das Richtige gemacht. Heute ist die USA in zwei Lager gespalten - die etwas besitzen und die nichts besitzen - und da geht es bald einmal ans Eingemachte !
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    1. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Dass diese "entsetzten" Stars (Schauspieler, Musiker, usw.) schon immer in einer unrealen Traumwelt lebten und leben, ist nichts neues, Herr Kaiser! Ihre "gespielten Figuren" sind meistens völlig weit weg von den heutigen gesellschaftlichen Fakten! Einen regelmässigen Job machen, eine Familie ernähren und dem Staat laut Lohnausweis die Steuern abliefern, bildet Menschen zu besorgten und aber auch zu realistisch lebenden Zeitgenossen! Terror und politische Manipulation bereitet den Leuten Sorgen!
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    2. Antwort von Peter Holzer (Peter Holzer)
      Weiter von der Realität entfernt kann ein Kommentar kaum sein! Der grösste Teil der Musiker und Stars hatte ganz unten begonnen und wissen vermutlich besser als sie und ich was es heisst sich jeden Tag aufs neue durchbeissen zu müssen! Sicher leben einige von ihnen heute in einem goldigen Käfig, aber es gab andere Zeiten in ihren Leben. Lesen sie mal einige Biografien bevor sie zum Rundumschlag ausholen!
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  • Kommentar von Rudolf Ammann (ächtjetzt?)
    Was bringt dieser Artikel?
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    1. Antwort von Thomas Steiner (Thomas Steiner)
      Er informiert wie die bekanntesten Musiker der USA auf die schockierenden Ereignisse reagierten. Was haben Sie dann von dem Artikel erwartet?
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  • Kommentar von Karl Kirchhoff (Charly)
    Man könnte auch sagen: Make America hate again :(
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