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Panorama «Viele Arbeitgeber haben Angst vor Kontrollverlust»

Der 13. Juni ist Home Office Day. 100'000 Menschen, so das Ziel der Veranstalter, sollen an diesem Tag Büropult gegen heimischen Schreibtisch tauschen. Warum? Und warum machen es so wenige? Darüber twitterte SRF mit Barbara Josef. Sie ist Sprecherin von Microsoft, das hinter der Kampagne steht.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Tom Duran, Basel
    Schweiz ist nicht Amerika. Glauben Sie mir, seit 40 Jahren stelle ich fest, wie langsam, mutlos und selbsteingenommen die Schweizer sind. Es wundert mich, dass wir trotzdem einen so hohen Standard haben. Wahrscheinlich nur dank der Chemie und den Banken. Darum werden solche Programme wie Heimarbeit usw. hierzulande leider kaum Fuss fassen. Die Angst der Herrschenden und der Bosse ist viel zu gross. Vertrauen schenken? Ja, aber nur ihresgleichen. Der Arbeiter ist ja schliesslich unberechenbar..
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  • Kommentar von C.E.C.Yeager, Schweiz
    Aha Microsoft, ...deswegen kannte ich die Dame nicht. :) Warum Homeoffice? Ganz einfach, ich erspahre mir Täglich Stunden(!) an "freier Zeit". Der Arbeitstag beginnt um 8:00, Mittag um 12:00, Feierabend 17:30 und ich verliere nicht die kleinste Minute. Gleichzeitig ist immer jemand Zuhause (falls mal was ist). Warum es so wenige machen? Nun ich denke das liegt auch etwas am Beruf. Als Fernfahrer o. Kassiererin ist HomeOffice nicht einfach zu realisieren. Zudem birgt HomeOffice auch gefahren.
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    1. Antwort von S.Röthlisberger, Aargau
      Ja, es soll Leute geben, die nicht in einem (klimatisierten) Büro arbeiten. Bei mir ist es eine Werkstatt. Wird schwierig die Fräsmaschine mit nach Hause zu nehmen...
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    2. Antwort von Agnes Sommer, Düsseldorf
      Darum heisst es ja auch "Homeoffice". Office ist Englisch für "Büro". "Arbeit" ist "work", oder "homework" für Hausarbeit.
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