Von wegen «Taka-Tuka»: Pippis Papagei droht die Einschläferung

Im Pippi-Langstrumpf-Film «Pippi im Taka-Tuka-Land» hatte Papagei «Rosalinde» eine tragende Rolle. Nun droht dem 49 Jahre alten Ex-Tierstar die Einschläferung. Das Käfig-Domizil ist zu klein geworden. Und es kommt noch schlimmer. «Rosalinde» heisst gar nicht «Rosalinde».

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«Rosalinde» im Pippi-Langstrumpf-Film «Pippi in Taka-Tuka-Land»

0:24 min, vom 7.4.2016

Der Papagei «Rosalinde» aus dem Pippi-Langstrumpf-Film «Pippi im Taka-Tuka-Land» ist in Gefahr, eingeschläfert zu werden. Das schwedische Landwirtschaftsamt hat befunden, dass der 49 Jahre alte Vogel einen grösseren Käfig braucht. Doch der kleine Reptilienzoo, in dem der Papagei seit zehn Jahren lebt, hat dafür im Innenraum keinen Platz. Und draussen würde Douglas – so der richtige Name des Vogels – erfrieren.

Zoodirektor Frank Madsen hofft nun, dass eine Privatperson sich des Vogels und seiner Gefährtin annimmt. «Rosalinde» ist in dem Film gemeinsam mit Pippis Vater in einem Turmverlies eingesperrt und soll ausplaudern, was der Seeräuber in der Nacht träumt.