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Panorama Warum Sie Gas und Bremse nie verwechseln sollten

Eine Seniorin tritt in Hausen (AG) beherzt aufs Pedal. Leider aufs falsche. Die Folgen: ein demoliertes Auto und eine beschädigte Hauswand. Die Frau selbst hatte Glück im Unglück.

Viel Glück im Unglück hatte eine Pkw-Fahrerin in Hausen bei Brugg: Am Donnerstagabend um 19.20 Uhr hielt die 79-Jährige ihren VW Polo vor einem Haus an der Hauptstrasse an, um einen Mitfahrer aussteigen zu lassen. Dann passiert es: Statt auf das Brems- drückte sie versehentlich aufs Gaspedal.

Ihr Wagen fuhr vom Vorplatz direkt in die angrenzende Hausfassade und durchschlug frontal ein Fenster. Das Auto blieb in der Fensteröffnung stecken.

Die Lenkerin blieb nach Angaben der Polizei unverletzt. Am Auto sowie am Gebäude entstand ein Sachschaden von rund 10'000 Franken. Die Kantonspolizei verzeigte die Seniorin und nahm ihr den Führerausweis ab.

8 Kommentare

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  • Kommentar von George Egger, Binningen
    Unfälle können jedermann zu jeder Zeit passieren. Dass es diesmal eine ältere Dame traf ist auch ein Zufall. Ich gehöre auch zur Gruppe der Senioren und würde es begrüssen, wenn ab einem bestimmten Alter nicht nur ein ärztliche Nachweis über die Fahrfähigkeit bei zubringen wäre. Eine Kontrollprüfung sollte von jeder Person gewünscht werden können. Bedenken sie, dass ein Unfall alle (uch Dich) viel Geld kostet.
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  • Kommentar von Tom Duran, Basel
    Jetzt geht's natürlich wieder mit der Altendiskriminierung los! Würde man jeden Unfall mit Personalien abdrucken, kämen sicher zuerst mal die Neulenker, dann die Frauen, dann die Neureichen und CarSharing Fahrer, usw. Die Schweizer möchten am liebsten Allen und Jedem Alles verbieten! Oder noch mehr Regeln und Gesetzte aufstellen. Das IHR aber in ein paar Jahren selber davon betroffen seid, vergessen Viele. Nur dann bitte nicht jammern! Stoppt die Diskriminierung und fahrt mit Rücksicht!
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  • Kommentar von felix schwaibold, zürich
    besser Mindestalter für Lernfahrten auf 16 Jahre herabzusetzen wie das tcs das fördert
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