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Kuriose Entsorgung Zehntausende Euro verstopfen Genfer Toiletten

Das WC des Schliessfachabteils der betroffenen Bank war wegen den hinuntergespülten Banknoten gar verstopft, wie die Genfer Staatsanwaltschaft am Freitag der Nachrichtenagentur sda angab. Sie bestätigte damit einen Bericht der Zeitung «Tribune de Genève».

Auch in drei Restaurants im Quartier kam es einige Tage später zu Problemen mit der Spülung. Der Grund dafür waren erneut Geldscheine. Insgesamt wurden Geldschiene im Wert von mehreren zehntausend Euro sichergestellt. Die Genfer Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung, um die Hintergründe der ungewöhnlichen Entsorgungsaktion zu klären. Bislang kam es zu keinen Festnahmen.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Achim Frill (Afri)
    Wir lernten in einen indischen Zug mal einen Schaffner kennen, dem erzählten wir zum Spass, dass in der Schweiz das Geld auf der Strasse herumliegt, man braucht es nur aufzuheben. Der hat das tatsächlich geglaubt. Aber dass wir es jetzt auch noch die Toilette runterspülen, das wäre wohl auch für ihn zuviel...tränenlach.
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  • Kommentar von I. Bürgler (I.Bürgler)
    Ja, jetzt lässt es sich weltweit nicht mehr verheimlichen, dass die Schweiz ein Paradies ist !! Das ist ja sagenhaft und wird wahrscheinlich für ewig in die Geschichte eingehen. Was für ein Land.
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  • Kommentar von M. Kaiser (Klarsicht)
    Für mich ist das ein normaler Fall von Falschgeldentsorgung - vermutlich hat die Maffia an ihre Strohmänner gemeldet, dass man ihnen auf der Spur ist, demnach werden noch weitere Fundorte das Licht wieder erlangen. Denn die Strohmänner die das Geld zu waschen haben dürfen max. nur eine grosse Note ( 200 EURO ) bei sich tragen. Meine 200 Fr und EURO werden an allen Tankstellen und Kiosken auf Echtheit überprüft. Darum will man ja das Bargeld abschaffen - nur wegen ein paar Gauner - witzig oder ?
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