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Panorama Zuckerberg spendet Milliarden

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan wollen die medizinische Forschung mit drei Milliarden Dollar unterstützen. Letztes Jahr hatte das Ehepaar angekündigt, im Lauf ihres Lebens 99 Prozent ihrer Facebook-Anteile für wohltätige Zwecke auszugeben.

Priscilla Chan und Mark Zuckerberg.
Legende: Wollen einen Grossteil ihres Vermögens spenden: Priscilla Chan und Mark Zuckerberg, Gründer von Facebook. Reuters

Innerhalb der nächstens zehn Jahre wollen Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan drei Milliarden Dollar für den Kampf gegen Krankheiten spenden. Das Geld soll in die medizinische Forschung fliessen, wie das Ehepaar in San Francisco ankündigte.

Ziel sei es unter anderem, die Zusammenarbeit von Forschern und Ingenieuren zu fördern oder neue Technologien zu entwickeln, um die Forschung voranzubringen. Das entsprechende Projekt solle von der Neurowissenschaftlerin und Genetik-Expertin Cori Bargmann geleitet werden.

Zuckerberg und Chan hatten bereits letztes Jahr, anlässlich der Geburt ihrer Tochter, angekündigt, im Lauf ihres Lebens 99 Prozent ihrer Facebook-Anteile für Wohltätigkeit auszugeben. Schon damals wurde der Kampf gegen Krankheiten neben der Bildung als ein Ziel genannt. Zuckerbergs Vermögen wird aktuell auf mehr als 56 Milliarden Dollar geschätzt, vor allem durch seine hohe Facebook-Beteiligung.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Philipp Etter (Philipp Etter)
    Zuckerberg hat sein Geld nicht damit gemacht, dass er von Ihnen Gebühren für facebook erhoben hätte. Nein, mit ein bisschen Werbung und womit wohl noch? Frau Cori Bargmann scheint mir ziemlich schlau zu sein... gemäss Wikipedia soll sie stark sein beim Klonen und einen drauf haben beim Entschlüsseln des Denkapparates eines speziellen Fadenwurms... Kontrolle über Vermehrung und Denken. Totale Kontrolle, wie Zuckerberg.
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  • Kommentar von N. Schmid (Schmid)
    Wenn Steuergeschenke für Milliardäre weltweit stetig ausgebaut werden, dann müssen Staaten sparen und können z.B. kaum mehr in die medizinische Forschung investieren. Wenn diese Rolle stattdessen Milliardäre übernehmen, heisst das letztlich auch, dass für solche Investitionen die demokratischen Prozesse und Entscheidungen entzogen werden. Solange ein Milliardär ein lieber, gut informierter Kerli ist - schön und gut. Aber was wenn der schlechte Laune oder gar Wahnvorstellungen hat?
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  • Kommentar von Hans Haller (panasawan)
    Vielleicht auch nur eine reine PR-Show für die Medien....!
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