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Zwei Wochen vor Beginn Woodstock-Jubiläumsfestival ist abgesagt

  • Die geplante Neuauflage zum 50. Jubiläum des legendären Woodstock-Festivals ist rund zwei Wochen vor dem geplanten Beginn abgesagt worden.
  • Die Organisatoren hatten zuletzt mit zahlreichen Problemen zu kämpfen.

«Wir sind traurig, dass eine Reihe von unvorhergesehenen Rückschlägen es unmöglich gemacht hat, das Festival aufzuziehen, das wir uns vorgestellt hatten – mit dem grossartigen Line-Up, das wir gebucht hatten, und dem sozialen Engagement, das wir vorhergesehen hatten», sagte Organisator Michael Lang laut Mitteilung. Lang hatte bereits das Original-Festival 1969 mit auf die Beine gestellt.

Zum 50. Jubiläum: Konzerte im kleinen Rahmen

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Carlos Santana spielt Gitarre
Legende:Carlos Santana wird Woodstock ein Geburtstagsständchen spielen.Keystone
  • In Bethel, wo an der Festivalwiese von damals ein Museum mit Konzertstätte steht, sind zum 50. Jubiläum nach wie vor Veranstaltungen geplant.
  • Unter anderem sind zwischen dem 16. und 18. August Konzerte von Ringo Starr, Santana und John Fogerty geplant.
  • Auch Organisator Michael Lang wird die Konzerte unterstützen. «Meine Gedanken richten sich nach Bethel und auf die dortige Feier des 50. Jahrestages, um unsere Werte des Mitgefühls, der Menschenwürde und der Schönheit unserer Unterschiede, die von Woodstock gefeiert wurden, neu zu betonen.»

Im Januar hatte Lang seine Pläne für ein Jubiläums-Festival verkündet und Stars wie Miley Cyrus und Jay-Z dafür gewinnen können. In den vergangenen Wochen hatte das Festival jedoch zunehmend mit organisatorischen Problemen kämpfen müssen, weil mehrere anvisierte Veranstaltungsorte absagten und Investoren und Künstler sich zurückzogen. Bis zuletzt war das Festival jedoch weiterhin für den 16. bis 18. August angekündigt gewesen.

Zum Original-Woodstock-Festival mit Musikstars wie Jimi Hendrix und Janis Joplin waren zwischen dem 15. und 18. August 1969 etwa 400'000 Menschen nach Bethel im US-Bundesstaat New York gekommen. Es gilt bis heute als Höhepunkt der Hippie-Bewegung in den USA.

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31 Kommentare

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  • Kommentar von Chruti Da Goya  (Νικος)
    Schade, da wollte ich eigentlich hin, sind bloss 6 Autostunden (@ 100/km/h ) von bei mich.... Nun denn, next time...
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  • Kommentar von A. Rohrer  (Min60)
    Juha Stump: Nicht alles was im Fernsehen gesagt wird, muss auch stimmen. W. Strittmatter liegt schon richtig. Fakt ist, dass die Stones definitiv nicht bei Woodstock dabei waren. Das Altamont Free Concert in Kalifornien war als Gegenstück zu Woodstock gedacht und ist vor allem wegen der Security den „Hells Angels“ aus dem Ruder gelaufen, was mit der Erdolchung von Meredith Hunter endete.. Klar waren da auch Drogen im Spiel, inkl viel Alkohol bei den Angels. Drogentempel gibt es auch heute noch!!
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  • Kommentar von Juha Stump  (Juha Stump)
    W. Strittmatter: Was Sie als Unsinn bezeichnen, ist schon längst vielfach bestätigt worden. Wer das "widerlegt", sind meistens solche, die schon zum voraus auf der "progressiven" Seite stehen. Mangels eigener Erfahrungen weiss ich nicht, wie es ist, aber ich habe schon genug Beispiele von anderen gehört, die Haschisch und Marihuana als Einstiegsdrogen verwendet haben, und sie selber haben das auch nie bestritten. Gerade auch deshalb bezeichne ich Woodstock noch heute als einen Drogentempel.
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    1. Antwort von Andreas Wiedler  (infonews)
      Dann sehen sie sich mal aufmerksam in der Schweiz um, was mit Bier und Wein alles möglich ist.. da sind mir ein paar verträumte Kiffer lieber..
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    2. Antwort von A. Rohrer  (Min60)
      Andreas Wiedler: Genau, ich möchte auch nicht wissen, was in Rave- oder Techno-Tempel und Parties mit Ecstasy aus dubiosen Quellen im Internet abgeht, wo keiner genau weiss, was alles in den Tabletten drin ist.
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