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Aargau Solothurn 1700 Bussen im Rahmen der Aargauer Aktion Schulbeginn

In der 5-wöchigen Aktion Schulbeginn verteilten die Polizistinnen und Polizisten im Aargau täglich rund 70 Bussen. Aus Sicht der Regionalpolizei ist dies nicht übermässig viel. Die Polizisten sind mit der Diszplin der Autofahrer ziemlich zufrieden. Es gibt jedoch Verbesserungspotential.

Kind und Auto
Legende: Kinder und Autos kommen sich im Umfeld von Schulhäusern immer wieder in die Quere. Die Regionalpolizei verteilt Bussen. Keystone

Die Zahl der Verkehrsbussen im Rahmen der Aktion Schulbeginn bewegt sich seit Jahren ungefähr auf dem Niveau von 1700 Bussen. «Wir sind grundsätzlich zufrieden mit den Autofahrern und ziehen eine positive Bilanz zur diesjährigen Aktion», erklärt René Lippuner, der Präsident der Aargauer Stadt- und Regionalpolizeien.

Müsste Anzahl nicht sinken?

Polizeichef Lippuner stört es nicht, dass die Anzahl Bussen stagniert. «Die Bussen sind nur ein Mosaikstein im ganzen Konzept. Wir sorgen z. B. auch mit den Schulen dafür, dass wir die Automobilisten sensibilisieren können», sagt Lippuner. Bussen als Messinstrument eignen sich in diesem Fall schlecht.

Nach wie vor ein Problem sind die Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto in die Schule fahren. Sie gefährden mit ihren Fahrmanövern vor dem Schulhäusern die anderen Kinder und nehmen ihren Kindern das Erlebnis Schulweg. Hier versuchten die Polizisten in 260 Fällen, die Eltern von diesen Taxifahrten für ihre Kinder abzubringen.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Wladimir Pawlow, Moskau
    Ihr seid auf dem falschen Weg, überall im Ausland bringen die Eltern die Kinder zur Schule, die Polizei sperrt sogar die Strasse ab, also ist die Sicherheit sehr gross für die Kinder. Eure Rechnung wird schlussendlich nicht aufgehen. Diese Leute die diese Regel mit dem Busgeld durchgesetzet haben sollten anfangen darüber nachzudenken. Nutzt das Geld lieber um mehr Parkplätze vor der Schule bereitzustellen, anstatt den Eltern zu verbieten für die Sicherheit ihrer Kinder zu sorgen.
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