Aargauer Autorin gewinnt Newcomerpreis in Österreich

Zum siebenten Mal ist in Reichenau an der Rax in Niederösterreich der Wartholz-Literaturpreis vergeben worden. Der mit 10'000 Euro dotierte Hauptpreis ging an den Deutschen Stephan Groetzner. Den Newcomerpreis erhielt die Aargauerin Simone Lappert.

Portrait Simone Lappert

Bildlegende: Die Aargauerin Simone Lappert gewinnt einen Preis nach dem anderen. zvg

Grosse Ehre für die Aargauer Autorin Simone Lappert: Sie gewinnt den Newcomer-Preis in Reichenau in Niederösterreich. Der 1985 im Aargau geborenen Autorin wurde eine Buchveröffentlichung im Wiener Braumüller Verlag zugesagt.

Mit «Blaumachtage» zeichnete die Jury einen Text aus, der «mit emphatischen, aber präzisen Blicken eine Geschichte geschwisterlicher Solidarität erzählt.»

Lappert gewann 2013 den Lyrikpreis der Weder-Stiftung, sie war 2012 Stipendiatin am Ingeborg-Bachmann-Preis, 2011 hatte sie einen Werkbeitrag von 20'000 Franken des Aargauer Kuratoriums erhalten für ein Roman-Manuskript.

Sie lebt in Basel und schreibt unter anderem für die Basler «TagesWoche» sowie für deutsche Kulturmagazine. Aufgewachsen ist Lappert laut «Aargauer Zeitung» in Strengelbach bei Zofingen.

Sendung zu diesem Artikel