Alle Aargauer Altstädte sollen sich künftig gegenseitig helfen

Probleme gemeinsam lösen und sich gegenseitig helfen, bekannter zu werden. Das sind zwei der Ziele, welche die Interessengemeinschaft «IG Aargauer Altstädte» sich gesteckt hat. Konkrete Projekte gibt es noch nicht, aber viele Ideen.

Eine gemeinsame Kampagne für ein «Altstädte-Hopping» im Aagau oder ein Altstadt-Bier. Ideen gibt es viele, was die «IG Aargauer Altstädte» erreichen könnte. Gegründet wird sie im 2. Quartal dieses Jahres, und mit dabei sind alle 13 Gemeinden im Kanton Aargau, welche eine historische Altstadt haben:

  • Aarau
  • Aarburg
  • Bad Zurzach
  • Bremgarten
  • Brugg
  • Kaiserstuhl
  • Klingnau
  • Laufenburg
  • Lenzburg
  • Mellingen
  • Rheinfelden
  • Zofingen

Als letzte Gemeinde hat am Montag Aarburg zugesagt, bei der IG mit zu machen. Profitieren von dieser IG sollen zum einen die Altstädte selber, erklärt Oliver Bachmann von der Standortförderung des Kantons Aargau. Man könne sich gegenseitig helfen beim Problemelösen oder vermarkten.

Aber auch die Bewohner der Altstädte selber sollen davon profitieren, «dass die Altstädte schöner werden und man sie noch besser nutzen kann», erklärt Bachmann im Interview mit dem Regionaljournal Aargau Solothurn.