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Aargau Solothurn Billette der A-Welle werden nochmals teurer

Die Preise innerhalb des Tarifverbundes A-Welle in den Kantonen Aargau und Solothurn werden teilweise erneut erhöht. Auf den Fahrplanwechsel vom 14. Dezember steigen die Tarife durchschnittlich um 3,2 Prozent. Einzel- und Kurzstreckenbillette werden nicht teurer.

Zwei A-Welle-Busse im Verkehrsbetrieb, unter der Wolke beim Aarauer Bahnhof.
Legende: Weil die Materialansprüche beim Bahn- und Busbetrieb steigen, braucht es laut A-Welle auch 2015 eine Preisherhöhung. ZVG

Wer 2015 mit der A-Welle im Kanton Aargau oder Solothurn reist, zahlt mehr. Und zwar bis zu drei Prozent mehr. Das hat der Tarifverbund A-Welle mitgeteilt.

Die Anpassungen seien notwendig, weil die Ansprüche an das Rollmaterial bei den Bahn- und Busbetrieben steigen würden, heisst es beim Tarifverbund mit. Es müssten unterschiedliche Bedürfnisse beim Komfort, bei Technik und Nachhaltigkeit erfüllt werden.

Die Mehrleistungen und Mehrwerte seien für die Kundschaft jedoch nicht zum Nulltarif zu haben. Der Ausbau der Angebote könnten nicht einseitig von der öffentlichen Hand und den Transportbetrieben übernommen werden. Die Tarifanpassungen fallen mit durchschnittlich 3,2 Prozent leicht tiefer aus als im vergangenen Jahr.

Die Tarife wurden damals um vier Prozent erhöht. Nicht teurer werden dieses Mal hingegen Einzel- und Kurzstreckenbillette, Tageskarten sowie Anschlussbillette.

Die A-Welle

Der Tarifverbund A-Welle umfasst Busse sowie Bahnstrecken und deckt ein grosses Gebiet um die Städte Olten, Aarau und Baden ab, das vom bernischen Oberbipp im Westen bis ins deutsche Waldshut in Norden und Dietwil im Süden reicht. Mitte Dezember 2004 wurden die bisherigen Tarifverbunde Olten und Aargau zum neuen Tarifverbund A-Welle vereint.

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