Einsiedelei Verenaschlucht Brand in Kapelle geht glimpflich aus

Am Mittwochmittag bemerkte Einsiedler Michael Daum Rauch, der aus dem hinteren Teil der Kapelle kam, er löste Alarm aus und begann den Brand selber mit dem Feuerlöscher zu bekämpfen. Die Feuerwehr konnte den Brand dann löschen. Personen wurden nicht verletzt.

Kurz vor 12 Uhr mittags entdeckte der in der Verenaschlucht lebende Einsiedler den Rauch aus der Kapelle. Nachdem er Alarm geschlagen hatte, machte er sich selber mit dem Feuerlöscher an die Bekämpfung des Brandes. Die Feuerwehr Rüttenen konnte dann den Rest erledigen und den Brand löschen, wie die Solothurner Kantonspolizei mitteilt.

Kapelle St. Verena

Bildlegende: Das Feuer in der St. Verena Kapelle in der Einsiedelei ging wohl glimpflich aus. zvg: Kantonspolizei Solothurn

Zunächst waren sowohl Brandursache als auch die Höhe allfälliger Schäden in der Kapelle unklar. Die Kantonspolizei habe Ermittlungen aufgenommen, hiess es in einer Mitteilung.

Gegen Abend meldete sich Sergio Wyniger, Präsident der Solothurner Bürgergemeinde via Twitter und gab eine erste Entwarnung und Infos zur wahrscheinlichen Brandursache.

Laut Wyniger halte sich der Schaden wohl «in Grenzen». Als Ursache gibt er Funkenflug in Folge starker Windböen an.

Kapelle von innen

Bildlegende: Das Feuer brach im hinteren Teil der Kapelle aus. Verursacht wurde es wohl von Funkenflug infolge des starken Windes. zvg: Kantonspolizei Solothurn