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Aargau Solothurn Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit in Solothurn

Zwischen 300 und 350 Personen zogen am Donnerstagabend durch Solothurn. Sie wollten ein Zeichen setzen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Es gab keine Zwischenfälle.

Legende: Video Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit abspielen. Laufzeit 1:20 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 21.02.2014.

Die Demonstration stand unter dem Motto «Solothurn soll nazifrei bleiben – bunt statt braun». Auf einem Transparent war der Slogan «Maskeneinwandung stoppen».

Damit spielten die Verfasser auf eine Demonstration vom Samstag an. Damals war eine Gruppe Rechtsradikaler durch Solothurn marschiert. Die Manifestanten trugen Fackeln und weisse Masken. Auf einem Transparent stand «Asylanten raus».

Im Gegensatz zur Kundgebung der Rechtsradikalen war die Demonstration vom Donnerstagabend im Voraus angekündigt worden. Sie erhielt von der Polizei eine Bewilligung.

Sie sei mit einem «sehr grossen Aufgebot» im Einsatz gewesen, teilt die Kantonspolizei Solothurn mit. Nötig war es aber nicht. Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Tom Duran, Basel
    Es ist schon erstaunlich, was nun alles der Mehrheit der Schweizer unterstellt wird. Die Fakten aber zeigen ein anderes Bild. Während im restlichen Europa Leute wegen ihrer Hautfarbe umgebracht werden, stehen wir sehr gut da. Die Schweizer sind keine Rassisten. Ich kenne da wesentlich schlimmere Nationen in der EU. Es wird so getan, als ob wir dicht machen würden. Das ist natürlich Schwachsinn! Einzig die Anzahl soll geregelt werden. Genau so wie es die EU ja auch plant, Thema Armenzuzug!
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    1. Antwort von Cary Eggeling, Wien
      Die Schweiz kann machen, was sie will, aber ohne einseitige Vorteile. Schweizer sind nicht besser als andere Europäer. Wir haben 15.000 Schweizer in Österreich! Ich bin stolz darauf, dass 2013 mehr als 60.000 Menschen nach Österreich kamen, um hier zu leben. Wien ist Nummer 1 in der Mercer-Studie der attraktivsten Städte der Welt - danke, SVP, wir werden der Schweiz eben den Rang ablaufen, offen bleiben und keinen Zaun errichten! Freiheit und Friede, Einheit in Vielfalt statt Alpen-Einfalt!
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  • Kommentar von Franz NANNI, Nelspruit SA
    Die Masseneinwanderung MUSS gestopt werden... das hat mit Rassismus ueberhaupt nichts zu tun, sondern mit Ueberfuellung und Identitaetsverlust. Man sollte auch mit der Schweiz NACHHALTIG umgehen, dieses Modewort sollte nicht nur fuer Wirtschaftstrickli genutzt - sonder tatsaechlich angewendet werden... zum Wohle einer wohnbaren Schweiz. Aber richtig, BUNT Ja
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    1. Antwort von Cary Eggeling, Wien
      ja, stimmt, wir haben 15.000 Schweizer in Österreich, aus Gründen der Nachhaltigkeit und der Gegenseitigkeit wollen wir keine weiteren Schweizer mehr hier! Ich bin stolz darauf, dass 2013 mehr als 60.000 Menschen nach Österreich kamen. Wien ist Nummer 1 in der Mercer-Studie der attraktivsten Städte der Welt - danke, wir werden der Schweiz eben den Rang ablaufen, wir wollen offen bleiben und keinen Zaun errichten! Freiheit und Friede, Einheit in Vielfalt statt Alpen-Einfalt!
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