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Aargauer Wahlen Der Nichtwähler ist...

Wie sich das Wahlverhalten während des Älterwerdens entwickelt, zeigt diese Kurve. Tendenziell gehen Männer und Frauen mit zunehmendem Alter häufiger wählen. Zwischen 75 und 80 Jahren dreht diese Entwicklung jedoch wieder und ältere Personen bleiben der Urne wieder häufiger fern.

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Wer beteiligt sich im Aargau nicht an den Wahlen. Die Grafik zeigt, dass der klassische Nichtwähler ein junger (lediger) Mann ist. Weiter lässt sich erkennne, dass junge Frauen eher an die Urne gehen als gleichaltrige Männer. Dieses Verhältnis kippt jedoch ab 25 Jahren und ändert sich nicht mehr, was sich auch in der Grafik weiter unten zeigt. ______________________________________________________________________________

Seit Einführung des Frauenstimmrechtes 1971 haben die Frauen im Wahlverhalten zwar etwas aufgeholt. Seit einigen Jahren verlaufen die Kurven jedoch parallel: Frauen gehen immer noch deutlich weniger zur Urne als Männer. Noch nie haben in einer Wahl mehr Frauen als Männer ihre Stimme abgegeben. ______________________________________________________________________________

Aufschlüsselung der Nichtwähler nach Alter und Zivilstand: Es zeigt sich, dass Verheiratete eher wählen als Ledige, dieses Verhältnis lässt sich in allen Alterskategorien beobachten. Der Unterschied zwischen ledigen und verheirateten Nichtwählenden ist aber im höheren Alter besonders ausgeprägt.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Diese "Auslegeordnung" zum Wahlverhalten bringt nichts neues in die Realität: Junge Leute konsumieren (shopen) und betreiben lieber "Faulenzen", Sport oder fingerlen stundenlang auf dem iPhone oder "WiFi-Tablet" herum. Statt sich an der gesellschaftspolitischen Zukunft zu beteiligen (mitabstimmen), geniessen sie die Konsum- und Spassgesellschaft in vollen Zügen! Langfristig wird sich deren Verhalten bestimmt negativ rächen!
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