Drei Mal «Nein» zu den nationalen Vorlagen

Die Erbschaftssteuer und die Stipendien-Initiative haben bei den Aargauer und Solothurner Stimmbürgern keine Chance. Knapper ist es bei den beiden anderen nationalen Vorlagen.

Frau vor einem Abstimmungsplakat

Bildlegende: Die Änderung des Radio- und Fernsehgesetzes findet im Aargau offenbar keine Mehrheit. Keystone

Die Ergebnisse aus den Aargauer und Solothurner Gemeinden zeigen ein klares Bild: Die Erbschaftssteuer und die Stipendien-Initiative hatten keine Chance. Diese Vorlagen wurden mit je über 70 Prozent Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.

Knapper ist das Resultat beim Radio- und Fernsehgesetz. Die Vorlage wird im Aargau mit 53 Prozent abgelehnt. Im Kanton Solothurn stimmen 51 Prozent dagegen.

Eine leichte Zustimmung gab es bei der Präimplantationsdiagnostik. Da sagten 58 Prozent der Aargauer Stimmbürger «Ja». Im Kanton Solothurn ist die Zustimmung mit 55 Prozent leicht geringer.