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Einbrüche AG SO BE Fensterbohrer-Einbrecher: 33 Verdachtsfälle dank DNA-Hits

Einbrecher (Symbolbild)
Legende: Fensterbohrer machen der Polizei gerade in der dunklen Jahreszeit vermehrt Arbeit (Symbolbild). Colourbox

Eine Serie von Fensterbohrer-Einbrüchen in Einfamilienhäuser im Grenzgebiet der Kantone Aargau, Solothurn und Bern ist weitgehend aufgeklärt. Ein 31-jähriger Albaner soll insgesamt 33 Einbruchdiebstähle verübt haben. Er sitzt in Untersuchungshaft.

Das DNA-Profil des Albaners, der Anfang Oktober bei einem Hauseinbruch in Rothrist AG auf frischer Tat verhaftet worden war, ergab bislang 33 DNA-Hits, wie die Aargauer Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte. Von Einbrüchen im Kanton Solothurn stammen 21 Treffer und sieben von Einbrüchen im Kanton Bern.

Mann gibt Taten nicht zu

Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm führt gegen den 31-Jährigen ohne Wohnsitz in der Schweiz ein Verfahren wegen gewerbsmässigen Einbruchdiebstahls. Der Mann ist nicht geständig. Während die Bewohner schliefen, soll er sich durch das Fenster eingeschlichen haben, das Haus durchsucht und Wertsachen gestohlen haben.

Der Ermittlungsbehörden gehen gestützt auf die bisherigen Ermittlungen davon aus, dass der Mann für zahlreiche weitere Einbruchdiebstähle nach gleichen Muster in den Kantonen Bern und Solothurn sowie im Bezirk Zofingen verantwortlich ist.

Legende: Video Weniger Diebstähle und Einbrüche abspielen. Laufzeit 0:45 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 27.03.2017.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Rudi Hardy (Wombat)
    Vielen Dank fuer die Information des kriminellen Einbrechers, auch hier duerfen wir wieder die Rasse und Herkunft mitteilen in unseren Nachrichten was vor einigen Jahren nicht moeglich war. Nach Absitzen der Strafe werden die meisten dann in ihre Heimat zurueckgeschickt - so lange sie nicht von Afrika kommen. Die wollen sie auch nicht mehr!
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  • Kommentar von pedro neumann (al pedro)
    Uiuiui, da wird die Nationalität eines Kriminellen erwähnt. Da wird Herr Wolff keine Freude haben, ...aber sehr gut, dass Aargau nicht Zürich und SFR DRS nicht links-autonom ist...
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