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Aargau Solothurn Erneut mehr Autos in den Kantonen Aargau und Solothurn

In den Kantonen Aargau und Solothurn fuhren Ende 2014 wieder etwas mehr Autos als im Jahr vorher. Mehr als jede zweite Aargauerin und jeder zweite Solothuner besitzten ein eigenes Auto. Der Trend zum eigenen Wagen ist seit Jahrzenten ungebrochen. Die Trendfarbe allerdings hat gewechselt.

Autos auf A1
Legende: Die Kantone Aargau und Solothurn sind Auto-Kantone. Noch höher ist die Motorisierung aber im Kanton Thurgau. Keystone

583 von tausend Personen im Aargau und 575 im Kanton Solothurn hatten Ende des letzten Jahres ein eigenes Auto. Im Jahr zuvor waren es leicht weniger. Das zeigen die neusten Zahlen des Bundes. Die Kantone Aargau und Solothurn liegen gemäss Statistik etwas über dem Schweizer Durchschnitt. Dieser liegt bei 537 Personen von tausend, die ein eigenes Auto haben.

Eindrücklich ist der Blick in frühere Statistiken. Hier zeigt sich, dass sich vor 45 Jahren noch fünf Personen ein Auto geteilt hatten. Heute sind es nicht einmal mehr zwei Personen, die sich ein Fahrzeug teilen.

Umweltfreundliche Personenwagen sind im Trend, allerdings auf tiefem Niveau. Der Anstieg bei Hybridfahrzeugen beträgt 18 Prozent. Bei den Elektroautos liegt der Anstieg gar bei 65 Prozent. Allerdings machen diese Autotypen gerade ein Prozent aller Personenwagen in der Schweiz aus.

Total wurden letztes Jahr in der Schweiz 369'588 motorisierte Strassenfahrzeuge neu in Verkehr gesetzt. Das sind 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Total gibt es 5,8 Millionen Fahrzeuge in der Schweiz. Tendenz seit Jahren steigend, das zeigen die Statistiken des Bundes.

Wurden vor knapp 10 Jahren noch vor allem graue Neuwagen verkauft, sind es heute weisse Autos, die in Mode sind. Der Anteil hat sich innerhalb von 7 Jahren von knapp 5 auf 27 Prozent erhöht.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Hans König, Häusernmoos
    Und es werden immer mehr sein, dank der Masseinwanderung. Die Belastung der Umwelt, die Verstopfung der öffentlichen Verkehrsträger wird weiter zunehmen, das Zubetonieren des Kulturlandes geht munter weiter - im Sinn der links-grünen Politik und der Hochfinanz. Der Zusammenbruch der Vorsorgeeinrichtungen und die galoppierende Solzialkostenexplosion ist eine Frage der Zeit. Die Verarmung des grösseren Teil der Bevölkerung ist vorprogrammiert und dadurch auch sie sozialen Unruhen.
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  • Kommentar von W.Ineichen, Luzern
    Wären alle die 5.8 Mio Fahrzeuge gleichzeitig auf der Strasse könnte sich keines bewegen.
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