Zum Inhalt springen

Aargau Solothurn Frau «entführt» in Brugg Mutter und Kind

Eine psychisch angeschlagene Frau hat einer Asylbewerberin und deren Kind am Dienstag in Brugg einen bösen Schrecken eingejagt. Die Frau lockte die Mutter und das Kind in ihr Auto und fuhr mit ihnen davon. Die Asylbewerberin konnte sich selbst befreien.

Die 21-jährige Asylbewerberin befand sich mit ihrem Kind vor dem Amtsgebäude im Brugger Wildischachen, als ein Auto anhielt. Daraus stieg eine Frau, die eine auffällige Samariterjacke trug.

Frauenhände in Handschellen.
Legende: Die Polizei legte die psychisch angeschlagene Frau in Handschellen. Colourbox

Diese setzte das Kind der Asylbewerberin kurzerhand ins Auto und wies die Mutter an, ebenfalls einzusteigen. Die Asylbewerberin verstand das Gesagte nicht richtig und meinte, beim falschen Gebäude zu sein, wie die Polizei weiter schreibt.

Grosse Angst

Wegen der Samariterjacke vertraute sie wahrscheinlich der unbekannten Frau und stieg ein. Die leisen Zweifel der Asylbewerberin steigerten sich rasch zu grosser Angst, als die unbekannte Frau mit hoher Geschwindigkeit und ständig hupend in Richtung Villnachern fuhr

Die Fahrt endete im Dorfzentrum, wo die Asylbewerberin in Panik ausstieg und um Hilfe schrie. Anwohner alarmierten sofort Polizei und Rettungsdienst. Diese legten die psychisch angeschlagene Frau schliesslich in Handschellen. Der Amtsarzt wies sie danach in eine psychiatrische Klinik ein.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Yann Van der Berg, Frick
    jede Schweizer wo eine Asyl Bewerber oder einen Ausländer Schiesst oder weh zugefügt hat ist natürlich psychisch gestört, das ist n Mathematischer Faustregel, und umgekehrt die Antwort kennt ihr. Bitte posten Danke Freier SRF
    Ablehnen den Kommentar ablehnen